8.12 Vala
Prometheus Unbound

--------------------------------------------------
Daniel: Sie ist gut.
--------------------------------------------------

Szene: Korridor, SGC

Jack und Daniel kommen diskutierend aus dem Fahrstuhl. Sie sind auf den Weg in Jacks Büro.

Daniel: Ich bitte dich, Jack.

O’Neill: Die Antwort ist nein, Daniel.

Daniel: Aber es wäre doch nur vorübergehend.

O’Neill: Ich habe das von Anfang an abgelehnt. Warum sollte ich meine Meinung geändert haben?

Daniel: Weil ich… ähm… (ihm gehen wohl zum ersten Mal die Worte aus)

O’Neill: Fällt dir nix überzeugenderes ein?

Walter gibt Jack zwischendurch noch ein Formular, welches unterschrieben werden will.

Daniel: Weil die jemanden brauchen, der die Sprache der Antiker beherrscht. Ich bin am besten qualifiziert für diese Mission.

O’Neill: Und das ist genau der Grund, weshalb du hier bleiben wirst.

Daniel (mit mehr Nachdruck): Weil ich sonst kündige.

O’Neill (wenig überzeugt): Halt einfach die Luft an. Das hast du schon ne Weile nicht getan.

Sie betreten Jacks Büro und bleiben beide wie angewurzelt stehen. Denn nicht ohne Grunde. Jemand sitzt in Jacks Sessel und als sich dieser jemand umdreht, sehen wir, dass es sich dabei um General Hammond handelt.

O’Neill (überrascht): General!

Hammond: Jack. Ich bin hier einfach eingedrungen. Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen.

O’Neill: Aber ganz und gar nicht. Willkommen.

Hammond: Danke.

O’Neill: Vermissen Sie Ihren Stuhl?

Hammond: Ehrlich gesagt, ja.

O’Neill: Wollen Sie ihn zurück?

Hammond: Tja, liebend gern. An meinen neuen kann ich mich nicht gewöhnen.

O’Neill: Ja, so hatte ich das eigentlich nicht gemeint.

Hammond (richtet seine Aufmerksamkeit auf Daniel): Doktor Jackson. Schön Sie wieder zu sehen.

Daniel: Ebenfalls. Wir vermissen Sie hier, Sir.

Dafür erntet er einen schiefen Blick von Jack.

Daniel: Und wem oder was verdanken wir das Vergnügen?

Hammond: Ich wollte Sie fragen, ob Sie vielleicht Interesse an der großen Mission nach Atlantis hätten?

O’Neill und Daniel: Tatsächlich?

Hammond: Er ist am besten qualifiziert für diese Mission. Und der Missionskommandeur braucht jemand, der die Sprache der Antiker beherrscht.

Genau Daniels Argument.

Daniel: Ach wirklich?

O’Neill: Bei allem Respekt, Sir, Sie sollten wirklich dem Missionskommandeur sagen, wir brauchen Daniel leider hier.

Hammond: Haben Sie gerade getan.

O’Neill (lächelnd): Habe ich. (Das Lächeln wird durch Überraschung ersetzt): Habe ich? Ähm…. Sie? Sir?

Hammond: Ja. Und ich lehne Ihre Bitte ab. Doktor Jackson, Sie kommen mit mir mit. Ich lasse den Stuhl nach Washington transportieren, Sie können einen neuen beantragen.

O’Neill: Das mache ich, Sir.

Hammond (zu Daniel): Wir brechen morgen auf. (Zu Jack, bevor er das Zimmer verlässt) Ach, und Walter nehme ich auch mit.

Jack dreht sich zu Hammond um, und dann zu Daniel, welcher ihn nicht ansieht, sondern lieber seinen ehemaligen Boss folgt.


INTRO

Szene: Prometheus Stützpunkt, Nevada

Bepackt mit einer Tasche und einem freudigen Lächeln auf den Lippen betritt Daniel die Prometheus. Auf dem Korridor trifft er auf Hammond.

Daniel: General.

Hammond (kommt mit einem Lächeln und einer ausgestreckten Hand auf ihn zu): Willkommen an Bord.

Daniel: Danke, Sir. Vielen Dank.

Hammond: Mein Motiv war natürlich egoistisch, Dr. Jackson. Wir haben nichts mehr vom Atlantis Expeditionsteam gehört, seit es aufgebrochen ist und wir wissen nicht, was wir in der Pegasus vorfinden. Ihr Wissen und Ihre enormen Kenntnisse sind da sicherlich von Wert.

Mit einer Hand auf Daniels Schulter setzen Sie ihren Weg fort.

Daniel: General, wenn Sie mir die Frage gestatten…

Hammond (leicht lachend): Warum ich das mache?

Daniel: Na ja, Sie hätten jeden anderen mit dieser Mission beauftragen können.

Hammond: Ich musste jahrelang zusehen, wie Sie zu unzähligen Abenteuern aufgebrochen sind.

Daniel: Ich dachte, nachdem Sie Ihren Posten im Stargate Center verlassen hatten, suchten Sie einen Übergang zum Ruhestand.

Hammond: Und dann habe ich die Prometheus gegen Anubis’ Flotte befehligt.

Daniel: Und da haben Sie Blut geleckt.

Hammond: Deshalb wollte ich Chef der Abteilung „Schutz der Heimatwelt“ werden. Und dann ergab sich diese Gelegenheit. Mir wurde die Verantwortung übertragen, so konnte ich entscheiden, wer die Mission anführt.

Daniel: Also, warum nicht Sie selbst?

Hammond: Wie ich schon sagte, ich habe über die Jahre viele Leute in ihren Einsatz geschickt und nicht wenige sind niemals zurückgekehrt. Diese Mission hier möchte ich persönlich begleiten.

Daniel: Sie haben nie jemanden zurückgelassen, Sir.

Hammond: Und das hoffe ich auch dieses Mal.

Hammond geht weiter, aber Daniel bleibt kurz stehen.


Szene: Prometheus, Hyperraum

Wir befinden uns in eine Art Besprechungsraum.

Daniel: Unsere letzte MALP – Aufzeichnung von Atlantis zeigt einen geschlossenen Raum mit ausreichender Sauerstoffversorgung.

Eine junge Wissenschaftlerin, Novak, läuft mit einem Schluckauf durch das Bild. Während sie zu ihrem Platz geht murmelt sie ein „Schluss damit. Das ist ja peinlich.“

Daniel: Wir gehen davon aus, dass das Expeditionsteam die Verlorene Stadt gefunden hat und dort eine Basis errichten konnte.

Durch einen weiteren Schluckauf fällt Novak auf.

Novak: ’Tschuldigung.

Hammond: Doktor Novak?

Novak: Ähm, der Asgard – Hyperantrieb läuft auf hundert Prozent, Sir.

Hammond: Danke. Doktor Jackson?

Daniel: Tut mir leid, wo war ich gerade?

Novak: Sie haben angenommen, dass die Verlorene Stadt gefunden worden ist. (Der Satz wird mit einem weiteren Schluckauf beendet) Bitte ignorieren Sie das.

Daniel: Ist gar nicht so einfach.

Hammond: Sind Sie anderer Ansicht, Doktor?

Novak: Das Atlantis – Team könnte auch einen anderen Posten wie den auf Antarktika gefunden haben. Vielleicht auf einen Mond oder auf den Boden eines tiefen, dunklen Ozeans. (Schluckauf)

Hammond: Deswegen sind wir unterwegs, falls sie festsitzen und Hilfe benötigen.

Novak: Falls sie überhaupt noch leben (Schluckauf)

Daniel: Wir hoffen einfach, dass sie keinen Kontakt zur Erde aufbauen konnten, weil es ihnen nicht möglich war eine entsprechende Energiequelle zu finden.

Hammond: Nach den Informationen des Antiker – Außenposten auf der Erde konnten Dr, Jackson und sein Team unser Zielgebiet in der Pegasusgalaxis festlegen.

Daniel: Die befindet sich hier.

Er drückt einmal auf seine Fernbedienung und auf dem Bildschirm leuchtet eine Sternenkarte auf. Doch in diesem Moment überkommt Novak ein großer Schluckauf.

Novak: Verdammt ist das unangenehm!

Sie schnappt sich ein Glas Wasser, dreht sich um und beugt sich nach unten, um dort dann was zu trinken. Leider macht es das auch nicht besser, denn selbst das laute Schlürfen ist mindestens genauso unangenehm.


Szene: Korridor, Prometheus

Novak läuft zum Fahrstuhl, wo sie auf Daniel trifft.

Daniel: Doktor Novak.

Novak: Doktor Jackson.

Daniel: Daniel.

Novak: Und ich heiße Lindsay. Tut mir leid, dass ich ihnen vorhin widersprochen habe.

Der Fahrstuhl öffnet sich und sie betreten ihn.

Daniel: Macht nichts. Nein, das muss es nicht. Sie hatten Recht. Die Tatsache, dass wir seit ihrem Aufbruch zur Atlantis – Expedition nichts mehr von ihnen gehört haben, ist ein schlechtes Zeichen.

Novak drückt hinter Daniel den Knopf. Novak nickt, aber die Stille wird wieder durch ein Schluckauf ihrerseits unterbrochen.

Daniel: Schon mal mit Luftanhalten versucht?

Novak: Oh Gott, ich habe alles versucht.

Daniel: Ja, funktioniert bei mir auch nicht.

Novak: Das plagt mich schon seit ich ein Kind war (Zur Demonstration ein erneuter Hick)

Sie verlassen den Fahrstuhl.

Novak: Wissen Sie, es fängt an, wenn ich unsicher bin, aber dieser hier ist der schlimmste seit der Präsentation meiner Doktorarbeit. Ich meine, ich konnte nie besonders gut mit Stress umgehen. Wahrscheinlich habe ich es deshalb auch zuerst abgelehnt nach Atlantis zu gehen.

Daniel: Ich bin mir sicher, es wird alles gut werden. General Hammond sagt, Sie leisten hervorragende Arbeit.

Novak: Oh, vielen Dank. (Und noch ein Hick)

Irgendwo geht ein piepender Ton los.

Novak: Was ist das? Was ist los?

Daniel: Ich weiß es nicht.

Rund herum beginnt es zu wuseln und auch Daniel mischt sich unter das treibende Volk. Lindsay bleibt unterdessen stehen und versucht durch Luftanhalten ihren Schluckauf besonders in dieser Situation unter Kontrolle zu bekommen. Sie gibt es nach ein paar Sekunden auf.

Novak (macht sich auf den Weg): Na schön.


Szene: Brücke, Prometheus

Hammond hat seinen Platz auf den Sessel des Captains eingenommen. Walter sitzt schräg rechts vor ihm. Die Tür geht auf und wir sehen Daniel.

Hammond: Wir haben eine Botschaft erhalten, die sich anhört wie ein Notruf.

Daniel: Wo sind wir?

Walter: Immer noch mitten in der Milchstraße.

Hammond: Spielen Sie es ihm vor.

Walter: Ja, Sir.

Stimme (leicht verzerrt): Hilfe… Bitte Hilfe… Energie… Gestrandet und …

Daniel: Klingt nach einem Menschen.

Hammond: Was sagen Sie?

Daniel: Ich unterbreche unsere Reise ungern. Aber das hört sich dringend an.

Hammond (zu Walter): Woher kommt dieses Signal?

Walter: Etwa fünfzig Lichtjahre von unserem Kurs entfernt. Wir brauchen bis dorthin circa zwanzig Minuten.

Hammond: Setzen Sie Kurs.

Walter: Ja, Sir.

Daniel nickt leicht.


Die Prometheus verlässt den Hyperraum und wir sehen zwei mehr oder weniger gestrandete Raumschiffe.

Hammond: Alle Schilde maximal aktivieren. Waffen einsatzbereit.

Reynolds: Sieht nach einem Al’kesh und einem Frachtschiff aus.

Walter: Die Scans weisen auf erhebliche Schäden hin. Das Notsignal kommt aus dem Inneren dieses Al’keshs.

Hammond: Das verstehe ich nicht. Ein menschlicher Notruf von einem Goa’uld – Schiff? Das ergibt doch keinen Sinn.

Reynolds: Genau, Sir. Vielleicht eine Falle.

Daniel: Okay, das sieht verdächtig aus, aber was ist, wenn es einen Aufstand an Bord gegeben hat? Vielleicht gibt es Gefangene, die unsere Hilfe brauchen.

Hammond (zu Walter): Öffnen Sie einen Kanal.

Walter: Ja, Sir.

Hammond: Hier spricht General Hammond vom Erdschiff Prometheus. Wir antworten auf Ihren Notruf und halten uns bereit Ihnen zu helfen.

Walter: Wir können eine mobile Sensoreneinheit an Bord bringen, um die Situation aufzuklären.

Hammond nickt.

Reynolds: General, ein Al’kesh ist ein überaus wertvolles Schiff. Wir sollten auf jeden Fall feststellen, ob es funktionsfähig ist. Und falls ja, sollten wir es bergen.

Hammond: Wir schicken ein Team.

Reynolds: Ja, Sir.

Reynolds verschwindet.


Szene: Al’kesh

Mit Hilfe von Transportringen gelangt die Truppe auf das Schiff. Alles sieht ziemlich leer und dunkel aus.

Reynolds: Prometheus, hier SG-3. Wir befinden uns an Bord.

Reynolds gibt seinem Team Zeichen und sie erkundschaften das Raumschiff weiter.

Reynolds (über Funk): General, es gibt überall Spuren von Energiewaffen.

Das Team teilt sich an der Kreuzung auf. Reynolds stolpert gleich über einen Leichnam.

Reynolds: Hier liegt ein Jaffa. Anscheinend gefallen.

SG-3-Mitglied: Sir, hier drüben!

Reynolds rennt zu seinem Teamkollegen.

Reynolds (über Funk): Ich erhöhe auf vier Jaffa. Offenbar gab es hier ein heftiges Feuergefecht. Kein Zeichen von Leben. Wir gehen zur Brücke.

Man hört, wie die Transportringe aktiviert wurden. Das Team rennt zurück.


Szene: Brücke, Prometheus

Reynolds: Prometheus, da aktiviert gerade jemand… (Der Funkkontakt wird unterbrochen)

Hammond: Colonel Reynolds, wiederholen Sie.

Walter: Sir, unsere Ringe wurden gerade aktiviert.

Und da sehen wir auch schon das Übel. Aus dem Transporterraum kommt ein Supersoldat.

Hammond: Sicherheitsteam auf Ebene vier in den Ringraum. Stellen Sie Videokontakt her.

Walter versucht es, aber man sieht nur Rauschen.

Hammond: Wir riegeln alles ab.

Walter: Alle Kontrollfunktionen ausgefallen, Sir.


Szene: Al’kesh

Ein SG-3-Mitglied steht an der Funktionstafel der Transporter. Reynolds geht zu ihm.

Reynolds: Wie sieht’s aus?

SG-3-Mitglied: Nicht sehr gut, Sir. Die Ringe lassen sich nicht aktivieren.


Szene: Brücke, Prometheus

Hammond: Sicherheitsteam, Bericht.

Walter: Schiffskommunikation ist ausgefallen.

Hammond: Notverrieglung initiieren.

Walter: Nicht möglich, Sir. Vielleicht vom Maschinenraum aus.

Hammond (zu Daniel): Los.

Augenblicklich machen sich Daniel und noch ein paar Airman auf den Weg. Gerade als sie um die Ecke rennen, sehen sie den Supersoldaten.
Daniel schafft es aus dem Weg zu springen, aber die anderen werden mit einer Zat – Waffe betäubt. Der Supersoldat wendet sich wieder seiner Arbeit zu.

Währendessen lugt Daniel um die Ecke und sieht die bewusstlosen Airmans. Wir hören wie der Supersoldat mit der Zat auf die Konsole schießt. Daniel nutzt die Möglichkeit und sprintet über den Flur in eine andere Richtung.


Szene: Al’kesh

Die Ringe werden erneut aktiviert. Wir sehen, dass es die bewusstlosen Soldaten sind.

SG-3-Mitglied: Das war ich nicht, Sir.

Reynolds: Wir müssen sie da weg bringen.

SG-3 schafft die Männer zur Seite.


Szene: Brück, Prometheus

Und auch hier öffnet sich die Tür und die Brücke bekommt Besuch vom Supersoldaten. Erschrocken schauen die Insassen auf als plötzlich eine Zat auf sie gerichtet wird.


Szene: Korridor, Prometheus

Daniel huscht weiterhin als einziger nicht entdeckter durch das Deck. Er schnellt in den Waffenkammer, um sich entsprechend auszurüsten.


Szene: Al’kesh

SG-3 ist dabei die bewusstlosen Soldaten an die Seite zu ziehen, als erneut die Ringe aktiviert werden. Diesmal sind die Personen nicht bewusstlos. Unter ihnen auch Walter und Hammond.

Kurze Zeit später beginnen sie damit das Al’kesh zu durchsuchen. Sie gehen auf die Brücke und müssen mit ansehen, wie ihr eigenes Schiff vor ihren Augen davonfliegt.

Hammond: Können wir das Schiff verfolgen?

Reynolds setzt sich an den Computer und versucht sein Möglichtest.

Reynolds: Alle Aggregate offline. Kontrollfunktionen sind ausgefallen, auch sämtliche Waffensysteme, Sir. Wir sind wie ein Fisch an Land.

Walter: General, wir haben gerade nachgezählt. Daniel Jackson ist noch an Bord der Prometheus.


Szene: Prometheus

Und wie er das ist. Bewaffnet bis unter beide Arme schleicht er zur Brücke, wo sich bereits der Supersoldat eingenistet hat. Er versucht Zugriff auf den Zentralcomputer zu bekommen. Daniel schnellt herein und gibt einen gezielten Schuss ab, nur leider ohne Wirkung. Oder zumindest nicht die, die sich Daniel erhofft hatte. Der Supersoldat dreht sich um und Daniel schießt erneut. Dasselbe Spiel, keine Reaktion. Stattdessen aktiviert der Supersoldat sein Zat.

Daniel: Oh verdammt.

Und feuert. Getroffen geht Daniel zu Boden.


Szene: Al’kesh

Hammond kniet sich vor Novak, die sich den Kopf reibt.

Hammond: Alles in Ordnung?

Novak: Ich habe das Gefühl, mein Kopf explodiert gleich. Aber so verrückt das klingt, ich glaube mein Schluckauf ist weg. (Und ein Hick)

Leider wohl doch nicht.

Novak (schließt kurz fluchend ihre Augen und dann): Was brauchen Sie, Sir?

Hammond: Ein manövrierfähiges Schiff, schnellstmöglich.

Novak (steht auf): Ja, Sir. Danke.


Szene: Brücke, Al’kesh

Walter versucht sein Bestes. Hammond kommt in diesem Moment zu ihm.

Walter: So wie es aussieht, können wir froh sein, dass die Vitalsysteme noch funktionieren, Sir.

Hammond: Und wie lange funktionieren diese Systeme noch?

Walter: Schwer zu sagen. Ich habe nur ein paar Sekundärsysteme online und ein paar Kurzstreckensensoren, Sir. Das Frachtschiff ist in einem wohl noch schlechteren Zustand als das Al’kesh. Merkwürdig, nicht wahr, Sir?

Hammond: Wieso interessiert es einen Goa’uld Supersoldaten, dass wir überleben?

Er lässt Walter mit der Frage allein.


Szene: Brücke, Prometheus

Daniel ist am Stuhl festgebunden, während der Supersoldat weiterhin versucht in das System zu kommen. Langsam gewinnt Daniel das Bewusstsein zurück. Er merkt, dass er gefesselt ist, zieht kurz daran, lässt es dann aber wieder bleiben als er merkt, dass er keine Chance hat sich großartig zu befreien.

Daniel: Hey, wie geht’s? (Der Soldat ignoriert ihn) Anscheinend sind wir hier allein, hm? Ist schon verrückt, hä? Die Waffe hätte dich töten sollen mit der ich auf dich geschossen habe. Noch verrückter ist allerdings, dass ihr sonst keine Gefangenen macht. Die Reihenfolge ist doch, erst töten und dann…(Tja, es gibt wohl kein dann mehr) Nein, das ist für gewöhnlich schon alles. Nur töten. Ich werde dann einfach mal Selbstgespräche führen, denn du hast ja wohl keine Lust mit mir zu reden. Nicht, dass ich euch als gesprächig einschätze, aber…

Supersoldat (dreht sich um): Du könntest dich als nützlich erweisen.

Daniel: Oh, jetzt kommen wir langsam voran. Gibt es sonst noch jemanden an Bord?

Supersoldat: Ich habe alle mit den Ringtransporter auf das Al’kesh geschickt.

Daniel: Ja, da hast du dir den falschen ausgesucht. Ich weiß nichts über das Schiff.

Mit schweren Schritten geht der Soldat auf Daniel zu.

Supersoldat: Aber du bist sehr attraktiv.

Daniel (beginnt zu husten): Was? (Der Supersoldat kommt immer näher) Hey, wirklich mein Freund, ich fühle mich echt geschmeichelt, wirklich. Es ist nur so… dass… du bist nicht mein Typ. Ähm, und ich bin durchaus etwas beunruhigt, dass du auf mich stehen… könntest.

Der Soldat nimmt langsam seinen Helm ab.

Daniel (dreht angewidert seinen Kopf zur Seite): Oh, oh, nein, nein, nein, nein, das muss wirklich nicht sein. Nein, ich äh…

Er kneift seine Augen zusammen, doch wie wir sehen, befindet sich unter dem Helm gar keine Drohne, sondern eher eine wirklich attraktive Frau mit schwarzen langen Haaren. Sie lächelt ihn an.

Vala: Hab keine Angst. Ich will dir nicht wehtun.

Daniel (starrt sie an): Ein Glück.

Vala: Nicht sehr. Hoffe ich.

Daniel versteht die Welt nicht mehr.


Szene: Brücke, Prometheus

Vala hat sich inzwischen der Rüstung entledigt und trägt jetzt nur noch einen schwarzen, hautengen Anzug.

Vala: Ich muss eine Langstreckennachricht mit Hilfe des Kommunikationssystem verschicken.

Daniel: Schade, damit kenne ich mich nicht aus.

Vala: Du lügst.

Daniel: Im Allgemeinen, nein. Na ja, ich bemühe mich ehrlich zu sein, aber gelegentlich rutscht mir schon mal ne Notlüge raus.

Und als Antwort bekommt er eine wütende Ohrfeige.

Daniel (nach einer Weile): Au.

Vala: Soll ich deine Wange jetzt küssen?

Daniel dreht seinen Kopf in ihre Richtung.

Daniel: Ähm, nein. Tu’s einfach nur nicht wieder. Hey, selbst wenn ich das alles könnte, was du von mir willst, wieso denkst du, dass ich das tun würde? Und wieso stielst du ein Schiff, wenn du nicht weißt, wie’s funktioniert?

Vala: Die Sublichtaggregate konnte ich aktivieren.

Daniel: Ja, sieht ganz so aus.

Vala: Soll ich dir ernsthaft abnehmen, dass du nicht weißt, wie dein Schiff funktioniert?

Daniel: Na schön, hör mir zu. Mein Name ist Daniel Jackson, ich bin Archäologe, Historiker. (Vala steigt in den Sitz neben ihn an den Konsolen) Ich studiere alte Kulturen, vergangene Zivilisationen, alte Geschichte. Sagt dir die Erde etwas? Tau’ri?

Vala: Nein.

Daniel: Na schön, wir waren unterwegs, um ein paar Freunde zu retten –

Vala (unterbricht ihn): Das ist mir vollkommen egal.

Daniel: Hör zu, das ist wirklich nicht notwendig. Ich wollte –

Vala (aufgebracht und spielt mit ihren Händen das Gespräch nach): „Kann ich das Schiff haben?“ „Nein.“ „Na gut, Diskussion beendet“. (Wütend haut sie mit ihren Fäusten auf die Tastatur und siehe da) Oh, Kommunikationssystem aktiviert. Da haben wir’s ja. (Sie öffnet einen Kanal) Tenat von Oran. Tenat, hier ist Vala. Wenn du mich hören kannst, dann antworte. Es ist mir gelungen ein Schiff zu erobern, das größer und besser ist als ich es erhofft hatte.

In der Zwischenzeit hat Daniel einen Weg gefunden seine Fesseln etwas zu lockern.

Vala: Tenat, wenn du diese Nachricht empfängst, wir treffen uns wie vereinbart an dem festgelegten Koordinaten. Vala. Ende. (Zu Daniel) Und jetzt zum Hyperantrieb.

Daniel schaut sie kurz an und verdreht dann leicht seine Augen.


Szene: Al’kesh

Im Maschinenraum sind Reynolds und Novak dabei das Schiff wieder zum Fliegen zu bringen. Gerade als Novak einen Kristall entsorgt, kommt Hammond zu ihnen.

Hammond: Colonel. Doktor.

Novak: Ich habe die restliche Energie auf die Schilde und die Vitalfunktionssysteme umgeleitet, aber was die Antriebsaggregate angeht… (Sie schüttelt nur mit dem Kopf)

Reynolds: Die Steuerkristalle für Sublicht und Hyperantrieb sind zerstört.

Novak: Sieht aus als wären sie absichtlich zerstört worden.

Hammond: Können Sie das reparieren?

Novak: Kurz gesagt: Nein. Wir brauchen neue.

Reynolds: Ich habe an unser Frachtschiff gedacht, Sir.

Hammond: Sergeant Harrieman sagt die Vitalsysteme arbeiten nur minimal, kaum ausreichend für eine Person.

Novak: Aber ohne neue Steuerkristalle (Ein Schluckauf unterbricht ihren Satz) Entschuldigung, das bringt mich noch um.

Reynolds: Ich gehe, Sir.

Hammond: Nein, ich gehe.

Reynolds: Sir, bei allem notwendigen Respekt –

Hammond: Keine Widerrede. Noch nie hat jemand mein Schiff gestohlen und ich will es zurück.

Wütend stampft Hammond aus dem Maschinenraum.


Szene: Brücke, Prometheus

Daniel zieht und reibt weiterhin an seinen Fesseln, während Vala versucht den Hyperantrieb zu starten. Doch jedes Mal taucht ein ACCESS DENIED vor ihrer Nase auf.

Vala: Zugang wird durch einen Code verwehrt.

Daniel: Ja, zu dumm.

Sie schießt mit der Handgelenkswaffe der Rüstung auf Daniel. Der Schuss streift seine Schulter und er schreit unter Schmerzen auf.

Daniel: Gott…

Sie drückt mit ihren Fuß auf die Wunde.

Vala: Tut das weh?

Daniel: Ja.

In ihrer Hand hält sie ein Goa’uld- Gerät.

Vala: Ich kann den Schmerz lindern.

Daniel: Leider kenne ich den Code nicht.

Sie aktiviert das Gerät und nimmt ihren Fuß von Daniels Schulter. Doch keine Sekunde später sitzt sie bereits auf seinem Schoß. Mit dem Handgerät heilt sie seine Wunde.

Vala: Na bitte. Fühlst du dich besser?

Daniel schaut auf seinen Arm. Die Wunde ist verschwunden.

Daniel: Du bist ein Goa’uld.

Vala: Nein. Aber ich war mal der Wirt für einen.

Daniel: Dann hast du Naquadah in deinem Blut und kannst Goa’uld – Technologie nutzen.

Vala: Die mich hoffentlich lernen lässt, dieses doch ziemlich primitive Schiff zu fliegen.

Daniel: So primitiv, dass man sich fragt, ob sich die Mühe lohnt.

Vala: Eigentlich war nur die Größe ausschlaggebend. (Sie schaut hinunter in seinen Schritt) Tja, wie das ja ziemlich oft der Fall ist. (Daniel kann nicht anders als sie verwirrt anzustarren. Schließlich schaut sie wieder zu ihm auf) Gib mir den Code. (Sie berührt leicht die Stelle, wo einst seine Wunde war) Bitte.

Daniel: Ich wei… ich weiß ihn nicht.

Vala: Tja.

Damit steht sie auf, verlässt seinen Schoß, aber dreht sich noch einmal zu ihm um. Doch lässt ihn dann gefesselt sitzen, bevor sie die Brücke verlässt.


Szene: Al’kesh

Hammond bereittn sich auf den Transport vor.

Reynolds: Wie viel Zeit wird er haben?

Walter: Ich nehme an ein paar Minuten. Vielleicht aber auch weniger.

Reynolds (zu Hammond): Sir…

Hammond (entschlossen): Kein Wort mehr, Colonel. (Zu Walter) Fangen Sie an.

Walter (tritt einen Schritt vor): General, viel Glück.

Hammond nickt nur kurz und ein paar Sekunden später befindet sich Hammond auf dem Frachtschiff. Nachdem er den Transportraum mit seiner Lampe abgetastet hat, beginnt er sich auf den Weg zum Maschinenraum zu machen. Doch nach nur wenigen Metern ist die Luft bereits so dünn, dass er kaum noch atmen kann.

Novak (über Funk): General? General, können Sie mich hören?

Hammond (über Funk): Ich bin jetzt im Maschinenraum.

Zu Novak kommen Walter und Reynolds.

Novak: Öffnen Sie die dritte Lade von oben in der mittleren Säule.

Hammond macht was ihm gesagt wird. Schwer atmend tastet er sich vor und öffnet die dritte Lade.

Hammond: Okay.

Novak (über Funk): Wir brauchen das blaue. Es müsste sich im Zentrum der Lade befinden.

Tut sie auch, nur sieht Hammond alles sehr verschwommen. Dennoch schafft er es sie herauszuziehen.

Hammond (über Funk): Habe ich.

Novak: In der Lade darüber befindet sich ein durchsichtiges Kristall.

Hammond öffnet die darüber liegende Lade. Aber hier bleibt alles dunkel.

Hammond: Ist schwer zu erkennen. (Gleichzeitig schauen Walter und Reynolds auf ihre Uhren) Das Licht hier drin ist…

Aber trotzdem schnappt sich Hammond ein Kristall.

Hammond: Irgendetwas ist…

Weiter kommt er nicht. Erschöpft bricht er zusammen.

Novak: General? Können Sie mich hören?

Reynolds: Das waren erst zwei Minuten.

Novak: An Bord gab es ein Feuergefecht. Wenn die Luft nicht durch die Vitalsysteme zirkulieren kann…

Reynolds: Was?

Novak: Die Stabkristalle strömen Kohlendioxid aus und in einen kleinen, geschlossenen Raum…

Sie sieht Reynolds an und sofort machen er und Walter sich auf den Weg.


Szene: Frachtschiff

Hammond schleppt sich mehr als er geht zurück zu den Transporterringen. Er tastet sich an der Wand entlang und seine Füße wurden schon längst von seinen Knien und Händen abgelöst. Robbend schafft er es die beiden Kristalle in den Kreis zu werfen, bevor er zusammenbricht.

Die Ringe transportieren die beiden Ringe auf das Al’kesh und während Walter oben die Kristalle an sich nimmt, zieht Reynolds, der auf das Frachtschiff transportier wurde, den bewusstlosen Hammond in den Kreis. Ein Soldat aktiviert die Ringe und Hammond und Reynolds gelangen sicher auf das Al’kesh.

Walter: General! General, Sir!

Reynolds tätschelt seine Wange, aber keine Reaktion. Anschließend reißt er die Uniform auf und lauscht auf einen Herzschlag.

Walter: Atmet er noch?

Reynolds schüttelt nur mit dem Kopf.

Novak: Er braucht Mund – zu – Mundbeatmung.

Reynolds sieht sie leicht schockiert an und sie wirft einen „Jetzt machen Sie schon“ – Blick zu. Also kippt Reynolds Hammonds Kopf nach hinten, hält die Nase zu und setzt zur Beatmung an, doch in genau diesem Moment schnappt Hammond nach Luft.

Reynolds (erleichtert): Wunderbar! Wunderbar, dass Sie aufwachen, Sir! Gute Arbeit, auch das mit den Kristallen.

Hammond (zieht Reynolds zu sich herunter): Bringen Sie das Schiff in Gang.

Novak: Was hat er gesagt?

Reynolds: Er hat gesagt, wir sollen das Schiff in Gang bringen.

Walter lacht leicht, während Novak von einem neuen Schluckauf heimgesucht wird. Aber dennoch machen sich die beiden sofort auf den Weg, während Reynolds Hammond auf die Beine hilft.

Reynolds: Kommen Sie, General. Ich helfe Ihnen hoch.


Szene: Maschinenraum, Prometheus

Vala steht vor den Kristallen und versucht irgendwie den Hyperantrieb wieder zu aktivieren. Sie zählt die Kristalle durch, zieht einen aus der Mitte heraus und schließt die Lade und verschwindet in Richtung Brücke.

Dort steht sie vor dem Bildschirm wo eine Warnung steht: HYPERDRIVE COURSE PLOTTING

Vala: Gleich habe ich es.

Daniel: Lass die Waffe fallen und weg von der Konsole.

Sieh einer mal an. Er hat es geschafft sich zu befreien und zielt nun mit einer Zat auf sie.

Vala: Gefesselt hast du mir besser gefallen.

Daniel: An die Wand und weg mit der Waffe.

Sie nimmt die Waffe von Handgelenk

Vala: Mein Anzug absorbiert immer noch Zat – Stöße.

Daniel: Er deckt nicht deinen Kopf.

Sie wirft die Sachen weg und stellt sich an die Wand.

Vala: Trotzdem solltest du mich zwingen ihn auszuziehen.

Daniel: Ich werde zuerst wieder das Schiff auf Kurs bringen.

Vala: Wenn ich die Waffe auf dich richten würde, wäre es nicht meine erste Wahl.

Daniel: Ja, schon möglich.

Er geht hinüber zur Konsole und gibt ein paar Befehle ein. Er hat keinen Zugriff.

Daniel (richtet seine Zat auf sie): Was ist hier los?

Vala: Ich habe die Zugriffscodes umgeschrieben, damit nur noch ich das Navigationssystem benutzen kann.

Daniel: Mach es rückgängig.

Vala: Hör zu, hunderte von Leben stehen auf den Spiel. Ich will die Letzten meines Volkes retten. Dieses Schiff ist unsere Hoffnung.

Daniel: Damit ich es glaube, hättest du es gleich sagen müssen.

Vala: Hättest du mir wirklich geholfen?

Daniel: Bevor ich so unhöflich unterbrochen wurde, wollte ich dir sagen, dass wir auch auf einer Rettungsmission sind.

Auf dem Bildschirm beginnt ein Punkt zu leuchten, welcher ein piepsendes Signal von sich gibt.

Vala: Was ist das?

Daniel: Unser Radar hat ein Raumschiff erfasst. Es ist ein Al’kesh.

Vala: Das sind wohl kaum deine Freunde. In diesem Quadranten wimmelt es nur so von Goa’uld – Schiffen. Als ihr aufgetaucht seid, habe ich mein Schiff flugunfähig gemacht.

Daniel: Mal sehen. (Er tippt etwas ein)

Vala: Wir müssen alle Schilde und Waffensysteme aktivieren.

Daniel: Zuerst funke ich sie an.

Er geht los, aber Vala kommt ihn in die Quere. Sie tritt ihm die Waffe aus der Hand. Ohne ihm die Zeit einer Reaktion zu geben, verpasst sie ihm noch einen Kinnhaken. Daniel reibt sich die Wange, während sie mit geballten Fäusten auf eine Reaktion wartet. Langsam dreht er sich zu ihr um. Jedoch kann er den nächsten Schlag erfolgreich abwehren und beglückt sie stattdessen mit einem gezielten Schlag auf die Nase.
Sie hält sich die Nase.

Vala: Ah, du hast mich geschlagen.

Daniel: Du hast *mich* geschlagen.

Vala: Es wäre besser, wenn wir stattdessen Sex hätten.

Er beugt sich zu ihr hinunter, um zu sehen, wie es ihrer Nase geht, aber Vala nutzt dies aus und verpasst ihm einen neuen Schlag und kickt ihn mit dem nächsten Tritt quer über den Boden. Keine Sekunde später sitzt sie auf ihm und zieht an Daniels Ohren. Sie zieht ihn nach oben, was Daniel schamlos ausnutzt und ebenfalls ihre Ohren umfasst. Sie vollführen einen kleinen Tanz bis Vala gegen die Wand knallt. Gerade als Daniel zu einem erneuten Schlag ausholt, duckt sich Vala und seine Hand macht Bekanntschaft mit einem Stromkasten. Ohne Daniel nach Luft schnappen zu lassen, greift sie nach dem Feuerlöscher und haut ihn Daniel mit voller Wucht zwischen die Beine. Er taumelt leicht nach hinten, während ihre kleine Vorstellung weitergeht. Mit ihrem Knie haut sie ihm ins Gesicht, so dass Daniel benommen nach hinten schleudert. Erneut holt Vala zum Schlag aus und befördert Daniel mit einer Rückwärtsrolle über die Konsole.


Szene: Al’kesh

Hammond ist wieder auf den Beinen.

Reynolds: Geht’s Ihnen besser, Sir?

Hammond: Ja, danke.

Reynolds: Wir haben die Prometheus eingeholt.

Hammond: Gut gemacht. Das war Novaks Job.

Verlegen grinst sie und versucht vergeblich einen weiteren Schluckauf zu unterdrücken.

Walter: Wir bekommen keinen Kontakt zu ihr, Sir.


Szene: Brücke, Prometheus

Daniel kriecht links von der Konsole um die Ecke, nur um wieder vor Vala zu landen, die über die Konsole springt und ihm den Weg versperrt. Ohne zu überlegen dreht er um und beginnt in die andere Richtung zu krabbeln, aber Vala packt ihm an dem Kragen und springt auf seinen Rücken. Daniel schafft es aufzustehen, so dass Vala jetzt auf seinen Schultern sitzt. Sie hält sich zusätzlich noch an der Decke fest, aber ihre Beinmuskulaturen scheinen Daniels Kraft in den Armen unterlegen zu seine, er schafft es sich aus ihren Klammergriff zu befreien. Doch er kann seine Freiheit nur ein paar Sekunden genießen. Gezielt holt Vala Schwung und tritt ihn mit aller Kraft in die Brust. Benommen geht Daniel zu Boden. Sie lässt sich fallen und setzt sich auf seinen Bauch, so dass sie über ihn gebeugt liegt.

Vala (außer Atem): Sind wir jetzt fertig?

Daniel (ebenfalls außer Atem): Ich schon.

Sie zieht ihn nach oben, so dass sie quasi Nasenspitze an Nasenspitze sitzen. Zärtlich streicht sie über seine Wange und küsst ihn schließlich. Er drückt sie etwas von sich weg.

Daniel: Du bist völlig irre.

Sie holt aus und verpasst ihn abschließend noch eine Kopfnuss. Nachdem Daniel bewusstlos auf dem Boden geht, arbeitet sie an der Konsole weiter. Leider zu früh gefreut. Denn so bewusstlos war unser Daniel nicht. Schließlich schafft er es, sie mit einem Schuss aus der Zat außer Gefecht zu setzen.


Szene: Brücke, Al’kesh

Vor ihnen sehen wir die Prometheus.

Hammond: Waffensysteme?

Walter: Aktiviert. Wir sind in Reichweite.

Hammond: Zielen Sie auf die Aggregate. Sublichtantrieb zerstören.

Aber genau in diesem Moment verschwindet die Prometheus durch einen Hyperraum.

Reynolds: Sie ist in den Hyperraum eingetaucht.


Szene: Badezimmer, Prometheus

Mit allen vieren von sich gestreckt, liegt Vala auf dem Boden. Nur langsam kommt sie wieder zu sich. Sie fasst sich kurz an ihren Kopf und setzt sich dann auf.

Vala: Ah…

Sie sieht an sich herunter und merkt, dass sie neue Kleidung trägt. Erst jetzt registriert sie, wo sie sich befindet.

Vala: Oh… das ist wirklich toll.


Szene: Brücke, Prometheus

Daniel hat in der Zwischenzeit platz genommen und steuert das Schiff. Er schaltet auf die Kamera im Badezimmer um und beobachtet seine neue Begleiterin. Sie läuft in dem kleinen Raum auf und ab.

Daniel: Ich sehe dich.

Sie geht zur Kamera. Er winkt ihr zu.

Vala: Hat es dir gefallen mich auszuziehen?

Daniel: Das war deine Idee.

Vala: Ich hätte es lieber bei Bewusstsein erlebt. Du weißt schon, damit ich dich ablenken und dir gegen den Kopf treten kann.

Daniel: Ich hatte natürlich die ganze Zeit die Augen zu.

Vala (glaubt ihm kein Wort): Ja, natürlich…

Auf dem Bildschirm sehen wir, wie sie in die Hocke geht und umherläuft. Aber die ganze Zeit patscht Daniel mit seinen Fingern auf den Bildschirm herum, so als ob er versuchen würde sie zu zerquetschen.

Daniel: Ah, also, wo geht’s hin?

Vala: Habe ich doch gesagt, meine Leute retten. Kannst du mich jetzt bitte wieder rauslassen?

Daniel: Aaahm…nein!

Vala: Weißt du, ich habe seit Tagen nichts gegessen.

Daniel verdreht nur die Augen und atmet einmal tief durch, während sie es sich auf der Toilette bequem macht.

Daniel: Könntest du mir bitte verraten wie ich Zugriff auf die Navigationskontrolle bekomme?

Vala: Ich finde es nicht sehr nett von dir eine Gefangene verhungern zu lassen. Komm schon, Daniel. Du hast mich nackt gesehen, du könntest mir wenigstens was zu Essen geben.

Er nimmt seine Brille ab, rollte die Augen nach oben und schüttelt mit dem Kop.


Szene: Konferenzraum, Prometheus

Auf dem Tisch liegen sämtliche Nahrungsmittel, die einen angefangen, die anderen nicht. Daniel sitzt an einem Ende des Tisches und Vala am anderen. Während Vala zufrieden ihren Hunger stillt, hält Daniel als Sicherheit eine Zat auf sie gerichtet.

Vala: Hast du keinen Hunger?

Sie schmeißt ihm eine kleine Melone hinüber, aber er lässt sie unbekümmert auf den Boden fallen.

Daniel: Nein.

Vala: Danke. Kennst du die Tok’ra?

Daniel: Ja.

Vala: Vor zehn Jahren gab es eine Tok’ra – Rebellion auf meinem Planeten. Das Volk erhob sich gegen den Goa’uld und nachdem die Jaffa besiegt worden waren, wurde der Goa’uld gefangen genommen und Tagelang ohne Unterlass gefoltert. Ich war der Wirt dieses Goa’uld. Die Leute haben nicht verstanden, dass es der Symbiont war, der so brutal über sie geherrscht hatte. Die Tok’ra fühlten sich wohl verantwortlich, sie retteten mich, entfernten den Goa’uld – Symbionten und pflegten mich wieder gesund.

Daniel: Du hattest gesagt, dein Volk wäre in Gefahr.

Vala: Es war nur eine Frage der Zeit bis ein anderer Goa’uld auftauchte. Ein Systemlord namens Camulus. Dann sind die Tok’ra verschwunden. Mein Volk wollte sich nicht unterwerfen. Camulus befahl alle Überlebenden auszulöschen. Wir kontrollierten mehrere Schiffe, Truppentransporter, Frachtschiffe, Al’kesh. Viele von uns wurden gerettet und auf einen bewohnbaren Mond in unserem System geflogen. Die Schiffe haben mehrere Flüge durchgeführt, bevor die meisten von ihnen abgefangen und zerstört wurden. Camulus hat nie von unserer Rettung erfahren, so waren wir in Sicherheit. Das einzige Problem war, dieser Mond hatte kein Sternentor.

Daniel: Die Falle hatte zugeschnappt.

Vala: Wir hatten nur noch ein paar Schiffe, nicht genug, um mit allen umzuziehen. Doch das war kein Problem, Camulus zeigte wenig Interesse an den anderen Planeten im System. Eine kleine Truppe sollte das Tor beschützen. Wir benutzten die Schiffe, um herauszufinden, was passierte und um alles, was wir zum Leben brauchten zu stehlen.

Daniel: Du weißt, dass Camulus erledigt ist? Er wurde von Ba’al besiegt.

Vala: Und Ba’als Truppen durchsuchen jede bewohnbare Welt in Camulus’ Territorium. Seine Schiffe sind überall. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bevor mein Volk gefunden wird.

Daniel: Deshalb hast du aus Verzweiflung das Al’kesh gestohlen.

Vala: Es wurde bei einem Feuergefecht fast zerstört. Ich hatte gehofft eines von unseren Schiffen würde auf meinen Notruf antworten. Du kannst dir bestimmt vorstellen, was für ein Riesenglück es für mich war, als ihr aufgetaucht seid. Euer Schiff ist groß genug, um mein Volk zu retten und zu einer Welt zu bringen, die nicht beherrscht wird von Goa’uld.


Szene: Badezimmer, Prometheus

Daniel bringt sie zurück in ihre kleine Zelle.

Vala: Du musst mich wirklich nicht einsperren.

Daniel: Ich glaube schon.

Vala: Was bringt dir das? Das Schiff fliegt automatisch zu meiner Heimatwelt. Du kannst es nicht verhindern.

Daniel: Auf deinem Planeten erklär ich deinem Volk die Situation. Vielleicht wird sich eine Lösung ergeben.

Vala: Mein Volk wird dir sicher nicht trauen. Du musst das Reden schon mir überlassen.

Daniel (denkt kurz darüber nach): Nein.

Er schließt die Tür.

Vala: Daniel!

Wütend haut sie gegen die verschlossene Tür.

Vala: Was für ein Jammer.


Szene: Brücke, Prometheus

Das Schiff hat soeben den Hyperraum verlassen und fliegt geradewegs auf einen Planeten zu. Daniel nimmt in seinem Sitz platz.

Tenat (über Funk): Vala, hier spricht Tenat. Wir haben dich auf unserem Ortungsgerät.

Daniel: Ah… , ja… hi.

Tenat: Wo ist Vala?

Daniel (zieht scharf die Luft an): Sie ist hier. Sie ist nur im Moment etwas indisponiert.

Tenat: Sie hat nicht erwähnt, dass sie mit jemandem zusammenarbeitet.

Daniel: Nein, das wohl nicht. Na schön, ich bin euch eine Erklärung schuldig. Tja, die Geschichte ist ziemlich lang, ich….

Tenat: Wir hören uns sie persönlich an und inspizieren dein Schiff.

Daniel: Klingt gut. Offenbar setzen wir zur Landung an.

Tenat: Wir treffen uns an den vereinbarten Koordinaten.

Daniel: Alles klar, Tenat. Bis dann.

Daniel schließt kurz die Augen.


Szene: Planet

Die Prometheus landet und wird bereits von zwei Personen erwartet. Wir sehen nur ihre Rückseite. Sie haben einen großen Behälter bei sich, den sie in Richtung Schiff tragen.


Szene: Badezimmer, Prometheus

Vala versucht die Sicherung der Tür kurzzuschließen. Bekommt aber einen Stromschlag.

Vala: Ah! Ah, na schön. (Sie geht auf die Kamera zu) Du willst die Wahrheit? Ich sag dir die Wahrheit. Daniel bist du da?

Nein, ist er nicht. Sein Platz ist nicht besetzt.

Vala: Ich hoffe, du kannst mich hören. Der Planet, auf dem wir gelandet sind, ist nicht meine Heimatwelt. Was du auch tust, du darfst nicht rausgehen.


Szene: Planet

Leider zu spät. Daniel hat sich die Supersoldatenrüstung übergezogen und begrüßt die beiden Fremdlinge.

Daniel: Hi, Leute.

Tenat: Wer bist du?

Jetzt wo wir die beiden von vorne sehen, schauen sie ganz und gar nicht aus wie Menschen. An ihren Köpfen befinden sich merkwürdige Auswüchse, die auf den Rücken fallen. Ihre Haut ist Reptilienartig. Sie haben Ähnlichkeit mit Geschöpfen aus Star Wars.

Daniel: Ah, mein Name ist Olo… Hans Olo.

Tenat: Wo ist Vala?

Daniel: Sie ist da drin.

Tenat: Wir treiben nur mit Vala Handel.

Daniel: Hm, Handel. Als hätte ich es nicht geahnt. Nicht, dass es mich überrascht oder so. Ich sehe doch nicht überrascht aus, oder?

Tenat: Was?

Daniel: Ich hatte einfach nur erwartet Flüchtlinge zu finden, die auf einen anderen Planeten wollten. So eine Art von menschlichen Flüchtlingen. Nicht, dass mit euch etwas nicht stimmen würde, Leute, es ist nur so…

Alien 2: Wir haben das Naquadah.

Er öffnet die Box.

Tenat: Verfeinert und Waffenfähig.

Daniel: Uh, nicht schlecht.

Tenat: Das war der Preis, den wir vereinbart hatten. Dieses Schiff ist zwar von beeindruckender Größe, aber wir können nicht damit –

Daniel: Okay, wisst ihr was? Offenbar gab es hier ein riesen Missverständnis. Es ist mir egal was ihr habt. Ich verkaufe euch dieses Schiff nicht. (Die beiden ziehen augenblicklich ihre Waffen) also…(Zur Verteidigung zieht Daniel seine Zat) Okay! Schon gut. Das ist nicht notwendig.

Tenat: Wir haben einen Handel geschlossen. Wir brauchen dieses Schiff.

Plötzlich werden sie von Gleitern angegriffen.

Tenat: Goa’uld – Gleiter! Du Narr. Sie sind dir gefolgt.

Daniel: Aber natürlich sind sie das. Tja, ich würde ja gerne noch ein bisschen plaudern, aber…

Er schießt Tenats Nachbarn bewusstlos. Ein grüner Schuss, den Daniel abbekommt lässt ihn unangetastet. Stattdessen schießt er auf Tenat, welcher ebenfalls zu Boden geht. Ohne zu überlegen sprintet er zurück ins Schiff.

Im Schiff entledigt er sich unterwegs seiner Rüstung, bis er auf der Brücke angekommen ist. Schüsse und Treffer erschüttern die Prometheus.

Vala (über Bildschirm): Daniel? Was ist da draußen los?

Daniel: Wir werden von Gleitern angegriffen! Gib mir den Zugangscode auf die Schiffsysteme!

Vala: Lass mich raus und ich helfe dir.

Daniel: Das kannst du nicht ernst meinen!

Sie zuckt mit den Schultern und sieht zu ihm hoch.


Szene: Korridor, Prometheus

Daniel öffnet die Tür und Vala steht mit einem breiten, aufgesetzten Grinsen vor ihm.

Daniel: Gehen wir. Und mach keine Dummheiten.

Sie machen sich auf den Weg.

Vala: Was hast du mit den Käufern angestellt?

Daniel: Darüber reden wir später?

Vala: Und das Naquadah?

Daniel: Mach schon!

Sie bleibt stehen, aber Daniel geht das alles zu langsam. Kurzerhand wirft er sie sich über die Schulter und trägt sie auf die Brücke. Dort angekommen setzt er sie ab und sie setzen sich an ihre Arbeitsplätze.

Vala: Na schön, aktiviere die Schilde.

Er aktiviert die Schilde und auf dem Bildschirm leuchten die Lettern SHIELD STATUS: ACTIVE auf.

Während die Prometheus abhebt, legt sich das Schild um die Hülle.

Daniel: Wir müssen in den Hyperraum! Worauf wartest du?

Vala: Unmöglich. Wir haben bereits zu viele Hüllenschäden. Wir werden gerade von einem Al’kesh angegriffen. Waffensysteme aktivieren.

Wir sehen, wie zahlreiche Al’keshs das Schiff angreifen.

Vala: Die Schilde versagen.

Sie bekommen einen Treffer ab und Gas beginnt auszuströmen.

Vala: Die Schilde sind ganz ausgefallen. Munitionsvorräte aufgebraucht.

Eine gigantische Explosion vor ihnen zerstört weitere Al’keshs.

Vala: Was ist da passiert?

Daniel: Ein Al’kesh hat gerade ein anderes zerstört.


Szene: Brücke, Al’kesh

Wir sehen, dass das andere Al’kesh Hammond und seine Truppe ist.

Hammond: Ausgezeichnet, Sergeant. Zielen Sie auf das zweite Al’kesh.

Walter (mit einem freudigen Lächeln): Verstanden, Sir.

Und auch das nächste Al’kesh wird zerstört.


Szene: Brücke, Prometheus / Al’kesh

Vala öffnet einen Kanal.

Hammond: Doktor Jackson, hier ist General Hammond. Hören Sie mich?

Daniel setzt sich in den Sitz neben Vala.

Daniel: Äh, General, ich bin’s. Schön Ihre Stimme zu hören, Sir.

Novak und Reynolds grinsen sich erleichtert an. Auch Hammond ist mehr als froh Daniels Stimme zu hören.

Hammond: Geht mir genauso. Alles in Ordnung, mein Junge?

Daniel und Vala tauschen einen kurzen Blick aus.

Daniel: Uns geht es soweit ganz gut, Sir.

Hammond: Können wir Sie an Bord besuchen?

Daniel: Augenblick, Sir. (Zu Vala) Gib das System frei. Diese Gleiter haben sich vermutlich zu einem Mutterschiff in der Nähe zurückgezogen. Wir müssen hier weg. Aktiviere das System.

Sie nickt und tut was er sagt.

Daniel: Wir sind bereit, Sir.

Vala schaut ihn einen Augenblick lang an.

Vala: Und was wird aus mir?

Daniel: Ich bin mir nicht sicher.

Vala: Hör zu, Daniel, was immer geschieht, ich will nur, dass du weißt…

Weiter kommt sie nicht, denn Daniel verpasst ihr einen Schuss mit der Zat.

Ein wenig genervt schüttelt er nur mit dem Kopf.


Szene: Prometheus

Die alte Crew ist wieder an Bord. Novak, Hammond und Daniel kommen aus dem Fahrstuhl.

Novak: Wir konnten Schilde und Hyperantrieb wieder aktivieren, allerdings wurde die Hülle ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Lange Reisen im Hyperraum sind nicht zu empfehlen.

Hammond: Dann müssen wir wohl auf die Erde zurückkehren.

Daniel: Wie lange wird die Reparatur dauern?

Novak: Schwer zu sagen.

Hammond: Gute Arbeit, Doktor. Sowohl hier als auch auf dem Al’kesh.

Novak (erfreut): Danke, Sir!

Freudestrahlend verschwindet sie.

Daniel: Hey!

Novak dreht sich noch einmal um.

Daniel: Der Schluckauf ist weg, hm?

Novak: Ist mir gar nicht aufgefallen! Ich glaube, ich hatte zu viel Spaß.

Und genau in diesem Moment:

Walter (über Lautsprecher): Sicherheitsteam auf Ebene 4. Die Gefangene konnte entkommen.

Daniel: Ringraum!

Er und Hammond rennen los. Novak hingegen wartet noch einen Augenblick ab, aber nichts kommt.

Novak: Wow.


Szene: Brücke, Prometheus

Hammond: Status?

Walter: Sicherheitsteam 1 antwortet nicht. Die Ringe auf Ebene 4 wurden soeben aktiviert, Sir.


Szene: Ringraum, Prometheus

Wir sehen noch das letzte Licht von den Ringen. Als Daniel in dieser Abteilung ankommt, wird er von bewusstlosen Crewmitgliedern empfangen. Er schnappt sich eines der Funkgeräte.

Daniel: General Hammond? SG-3 ist wieder zurück. Vala ist auf dem Al’kesh.

Und wir können nur noch mit ansehen, wie die Rücklichter des Schiffes verschwinden.

Hammond: Die Antriebsaggregate anvisieren.

Walter: Ziel wurde fixiert.

Daniel kommt zurück auf die Brücke gesprintet.

Walter: Das Ziel ist…

…Verschwunden. Denn das Al’kesh verschwindet eben im Hyperraum.

Walter: Äh, es… es ist weg, Sir.

Hammond: Können wir es verfolgen?

Walter: Nein, Sir. Unser Langstreckenscanner wurde soeben lahm gelegt.

Daniel: Sie ist gut.


ENDE

+[Transcript und Layout by Destiny]+