6.03 Notlandung
Descent

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Jonas: Ich finde wir – die nicht ursprünglich vom Planeten Erde sind – sollten doch zusammenhalten, oder?

Teal'c: Wird das jetzt eine außerirdische Verschwörung?
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CJ: Was bisher bei Stargate geschah:

Episode: 5x22 Das Geheimnis der Asgards (Revelations)

Heimdall: Wir müssen zuerst Thor retten. Er ist ein Gefangener der Goa'uld.

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Wir sehen Thor, wie er auf einen von Anubis Tischen liegt.

Anubis: Ich bin Anubis. (In seiner Hand hält er ein kleines, stachliges, rundes Gerät) Dieses kleine Instrument wird in dein Gehirn implantiert. Es schafft eine Verbindung zwischen deinem Gedächtnis und dem Schiffscomputer. Dein Wissen wird einfach in die Speicher kopiert.

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Jack und Teal'c sitzen gefangen in einer Zelle, als plötzlich Thor's Stimme erklingt.

Thor: O'Neill.

O'Neill: Thor?

Thor: Ich benutze das interne Kommunikationssystem, um meine Stimme zu synthetisieren. Aber ich denke, ich könnte es schaffen ein paar kleinere Subroutinen im Sicherheitssystem umzuschreiben.

Die Tür zu ihrer Zelle öffnet sich. Und fast gleichzeitig sehen wir, wie Jack, Sam und Thor auf ihr Schiff gebeamt werden.

+++

Währenddessen auf Anubis' Schiff:

Jaffa: Lord Anubis, der Asgard-Gefangene ist verschwunden.

Thor: Er wird nicht weit kommen

+++

Auf dem Schiff von SG-1

Thor (zu O'Neill): Du kannst mich nicht mitnehmen.

O'Neill: Warum nicht?

Thor: Die Verbindung zwischen mir und dem Goa'uld-Raumschiff wurde nicht gelöst.

+++

Besprechungsraum:

Carter: Man konnte das Instrument aus seinem Gehirn entfernen, aber es hat zulange gedauert. Offenbar ist er ins Koma gefallen

+++

Szene: Frachtschiff

Das Frachtschiff fliegt durch den Weltraum. An Bord sind Jacob, SG-1, Major Davis und noch weitere Wissenschaftler.

Jacob: Sieht so aus, als sei deine Analyse richtig, Sam. Es liegt wie tot im Weltall, aber es ist völlig intakt.

Carter: Hat Anubis so etwas schon einmal getan?

Jacob: Das ist das erste Mal. Hat sicher für Aufruhr im Stargate-Center gesorgt, als ihr das entdeckt habt, hm? (Er fängt an zu grinsen)

Carter: Das kannst du wohl sagen.

Jacob: Kann ich mir ziemlich gut vorstellen, Sam. Ich war mal Air Force General, schon vergessen?

O'Neill (streckt sich im Hintergrund): Sind wir schon da? (Sam und Teal'c sehen ihn schräg an) 'Tschuldigung.

Carter: Noch nicht, Sir, aber wir können schon einige Scans versuchen.

O'Neill: Haben Sie schon was entdeckt?

Carter: Noch nicht, Sir.

Jack reibt sich müde über das Gesicht.

O'Neill: Noch nicht?

Carter: Es befindet sich auf einer stabilen Umlaufbahn. Schilde und Waffen sind abgeschaltet und ich kann keine elektromagnetischen Impulse erkennen

O'Neill (leicht nuschelnd): Das hängt da... gewissermaßen... nur so rum.

Carter: Ja, Sir.

Jacob: Wenn sie die Erde angreifen wollten, hätten sie es inzwischen getan.

Jack kratzt sich übers Kinn, als sein Blick auf Jonas fällt, der grinsend und vollkommen aufgeregt den Kopf schüttelt.

O'Neill: Warum grinst du denn so?

Jonas: Tja, ich bin zum ersten Mal... im Weltall.

O'Neill (zieht die Augenbrauen hoch): Ah.

Jonas: Wir hatten gerade erst angefangen über die Möglichkeit von Weltraumreisen nachzudenken und jetzt wirklich hier draußen zu sein, ist unglaublich. (Jack und Teal'c sehen sich an. Teal'cs Augenbraue wandert nach oben und es sieht sogar danach aus, als ob er ein leichtes Lächeln auf den Lippen hat)

Teal'c: In der Tat.

O'Neill: Ja, aber nur bis etwas unglaublich schief geht.

In diesem Moment kommen aus dem hinteren Teil Major Davis und ein Wissenschaftler.

Davis: Wie ist unsere Position?

Carter: Das Schiff müsste jetzt ein paar hundert Kilometer vor uns sein. Da.

O'Neill: Schiff ahoi.


Das Frachtschiff wirkt gegen das gestrandete Mutterschiff von Anubis ziemlich winzig.

Jonas: Das ist unfassbar.

Carter: Ich bin nicht hundertprozentig sicher, aber das könnte dasselbe Schiff sein, mit dem Anubis Thor entführt hat. (Jack sieht sie überrascht an)

Jacob: Das erklärt auch, warum sie nicht angegriffen haben. Keine erkennbaren Lebenszeichen.

Carter: Alle Fluchtkapseln wurden abgesprengt.

Teal'c: Das Schiff scheint im Kampf nicht beschädigt worden zu sein.

Jacob: Energie und Lebenserhaltung funktionieren normal. Es ist nur niemand an Bord.

Jonas: Warum verlassen die ein völlig intaktes Schiff?

Jacob: Tun sie nicht.


INTRO

Szene: Frachtschiff

Jacob: Jack? Anstatt in den Frachtraum zu fliegen, würde ich empfehlen die Transportringe zu benutzen, bis wir wissen, was da drüben wirklich los ist.

O'Neill: Ja. (Zu Davis und Wissenschaftler) Jungs. (Zu Teal'c) Funkt Hammond an, damit er weiß, dass wir ein paar Stunden beschäftigt sind.

Teal'c: Wird gemacht.

O'Neill: Jonas, du bleibst bei Teal'c.

Jonas: Ich versteh nicht ganz.

O'Neill (dreht sich zu Jonas um): Entschuldige. Du bleibst hier.

Jonas: Ich darf euch nicht begleiten?

O'Neill: Heute nicht.

Jonas: Colonel, ich habe jeden Bericht studiert, alles, was ihr über die Goa'uld-Mutterschiffe...

O'Neill (unterbricht ihn): Das hier ist ein klarer Befehl, Jonas. Es gibt immer Gründe und die muss ich nicht immer erklären. So ist das beim Militär.

Er berührt leicht seine Schulter und lässt einen ziemlich sprachlosen und wenig begeisterten Jonas zurück.


Szene: Mutterschiff

Die Transportringe bringen SG-1 und Anhang an Bord. Sie befinden sich in einem Korridor. Eine Tür öffnet sich und Jack will geradeaus gehen, aber Jacob biegt ab.

Jacob: Jack.

Sie folgen Dad, da er offensichtlich weiß, wohin er gehen muss. Sie hören ein merkwürdig, kratzendes Geräusch, so als wenn Frequenzwellen in Boxen knistern würden.

Davis: Was ist das?

Jacob: Ich habe keine Erklärung dafür.


Szene: Frachtschiff

Jonas setzt sich auf den Sitz, auf dem Sam zuvor gesessen hat. Teal'c hat unterdessen Jacobs Platz neben Jonas eingenommen. Teal'c erstattet Hammond Bericht, der sich im Kontrollraum befindet.

Teal'c: Die Besatzung scheint das Schiff verlassen zu haben, General.

Hammond: Eine gute Nachricht. Ich kann nicht verhehlen, dass wir hier unten alle den Atem angehalten haben.

Teal'c: Das ist überaus unklug.

Hammond (beginnt zu lachen): Ja, natürlich, Teal'c.

Teal'c: Colonel O'Neill überprüft gerade, ob das Schiff geborgen werden kann.

Hammond: Ausgezeichnet. Wir bleiben auf Empfang. Over und Ende.

Jonas schielt mit einem schrägen Lächeln zu Teal'c rüber.


Szene: Mutterschiff, Brücke

Wir sehen Anubis' verlassenen „Thron“. Jacob, Sg-1, Davis und der Wissenschaftler betreten die Brücke. Jacob geht geradewegs zu den Schalttafeln und Steuerelementen. Er gibt irgendwas ein.

Jacob: Das ist seltsam. (Sam kommt zu ihm) Das Schiff ist betriebsbereit, aber trotzdem wurde die Selbstzerstörungsfrequenz initiiert.

Der Wissenschaftler schaut geschockt auf.

Carter: Offenbar wurde der Countdown unterbrochen.

Jacob: Das ergibt keinen Sinn. Die Selbstzerstörung kann nur durch ein Aufhebungskommando gestoppt werden, aber das würde die komplette Sequenz löschen und nicht nur verzögern.

Frieson: Also wird das Schiff explodieren, oder nicht?

Jacob: Solange wir nicht wissen, warum der Countdown unterbrochen wurde, können wir nicht sicher sein, ob er wieder anläuft. Wir müssen eine Computeranalyse erstellen. (Sam nickt)

O'Neill: Carter. Sie und Davis, versuchen Sie die Selbstzerstörung komplett abzuschalten, ja?

Carter (sie und Davis verlassen die Brücke): Ja, Sir.

Davis: Sir.

Jack begutachtet währenddessen viel interessierter Anubis' Thron und setzt sich schließlich hin.

Jacob: Jack, denken Sie etwa ernsthaft daran das Schiff zu bergen?

O'Neill (macht es sich bequem): Na selbstverständlich, Jacob.

Jacob: Das Schiff gehört Anubis.

O'Neill: Ausgezeichnet.

Jacob: Und wenn es eine Art Trojanisches Pferd ist?

O'Neill: Dann haben sie es offenbar falsch aufgezäumt.

Jacob: Wirklich, Jack. Wir haben keinerlei Erklärung für all das. Also, bevor Sie hingehen und einen US-Air Force Sticker an dem Schiff befestigen...

O'Neill: Was soll denn das, Jacob? Selbstverständlich müssen wir erst einmal herausfinden, was hier passiert ist, bevor wir etwas anderes tun.

Jacob: Und herausfinden, was es in der Erdumlaufbahn verloren hat.

O'Neill: Aber unser Auftrag lautet Technologie zu vereinnahmen, die uns gegen die Goa'uld hilft. Ich würde sagen, dieses Schiff fällt darunter, meinen Sie nicht?

Jacob: Allerdings.

O'Neill: Danke.

Jacob: Manchmal habe ich nur Angst, Sie könnten dafür sorgen, dass mein Lieblingsplanet ausgelöscht wird.

O'Neill: Ach ja? Und welcher Planet ist das?

Jacob sieht ihn mit einem „Hören Sie schon auf damit“-Blick an, während Jack ihn nur anlächelt.

Jacob: Also, wenn sie das Schiff aufgeben wollten und die Selbstzerstörung nicht funktioniert hat, wäre die nächste logische Option den Hyperantrieb zu sabotieren.

O'Neill (steht auf): Friesen, gehen wir.

Jacob: Ich führe eine Systemüberprüfung durch.

Gerade als Jacob sich wieder an die Arbeit machen will, hört er wieder das kratzende Geräusch.

O'Neill: Und klären Sie mal, was das für ein Geräusch ist!


Szene: Korridor, Mutterschiff

Sam und Davis laufen den Korridor entlang, der vermutlich zum Maschinenraum führt. Sie gelangen an eine verschlossene Tür. Sam drückt ein paar Tasten, aber nichts tut sich.

Davis: Wo liegt das Problem?

Sie versucht es erneut, aber auch diesmal keinen Erfolg.

Carter (über Funk): Dad, hier ist Sam.

Jacob (über Funk): Was gibt's?

Carter (über Funk): Wir sind auf den Weg zur Computerzentrale, aber wir erhalten keinen Zugang.

Jacob (über Funk): Alles klar, warte.

Er gibt etwas in den Computer ein. Vor ihm auf dem Hologramm erscheint der besagte Bereich.

Jacob (über Funk): Der gesamte Bereich wurde versiegelt. Die Lebenserhaltungssysteme wurden abgeschaltet.

Carter (über Funk): Warum haben die das getan?

Jacob (über Funk): Keine Ahnung. Mal sehen, ob ich ihn öffnen und die Belüftung wieder anwerfen kann.


Szene: Anderer Korridor, Mutterschiff

Jack und Frieson laufen den Gang entlang.

Frieson: Colonel, wir sollten uns auch die Schildgeneratoren ansehen.

O'Neill (zögert etwas, bevor er zum Funkgerät greift): Jacob?

Jacob (über Funk): Was ist mit dem Hyperantrieb?

O'Neill (über Funk): Frieson sagt das Triebwerk ist okay. Aber er will einen Blick auf die Schildgeneratoren werfen.

Jacob (über Funk): Hat er gesagt wozu?

Jack sieht fragend zu ihm hinüber.

Frieson: Um einen Blick darauf zu werfen.

O'Neill: Um einen Blick...? (Er nickt kurz, dann wieder an Jacob) Vergessen Sie's.

Frieson: Wenn das das Schiff war, das ein Asgard-Schiff zerstört und Thor entführt hat, dann waren seine Schilde überlegen gegenüber...

Jack hört ihm gar nicht mehr zu, sondern geht einfach weiter. Schließlich folgt Frieson ihm.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Die verschlossene Tür öffnet sich und Sam und Davis können endlich weitergehen.

Carter (über Funk): Wir sind drin.

Jacob (über Funk): Okay, aber seid vorsichtig, Sam.

Carter (leicht genervt, über Funk): Ja, Dad.

Sie folgen dem Korridor, bis sie schließlich beide stehen bleiben.

Davis: Wow.

Die verschlossene Tür vor ihnen sieht ziemlich ramponiert ist. Mehre Spuren von Einschusslöchern zieren die Oberfläche. Davis berührt leicht die Stellen.

Davis: Hier ist eindeutig irgendwas Schlimmes passiert. (Sam nickt und Davis versucht die Tür zu öffnen. Wieder funktioniert es nicht.)

Carter (schüttelt ebenfalls den Kopf, bevor sie wieder nach ihrem Funkgerät greift): Dad, wir stehen jetzt direkt vor der Computerzentrale. Die Tür ist von Stabwaffenfeuer getroffen worden.

Jacob (über Funk): Das ist interessant, denn das ist die einzige Tür, die ich nicht öffnen kann. Die Stromkreise sind durchgebrannt. Möglicherweise eine absichtliche Überlastung.

Carter (über Funk): Es sieht mehr und mehr nach einem Saboteur an Bord aus. Jemand hat den Computer beschädigt und dann die Tür versiegelt, um Reparaturen zu verhindern.

Jacob (über Funk): Was auch geschehen sein mag, ich kann die Tür nicht öffnen.

Carter (über Funk): Colonel, haben Sie mitgehört?

O'Neill (über Funk): Selbstverständlich. Bin schon unterwegs. (Er bleibt stehen und dreht sich zu Frieson um) Ich muss hier ein bisschen was sprengen. Gehen Sie zurück zum Kel'tak und sehen sie nach, ob Jacob etwas Hilfe braucht.

Damit lässt er den Mann alleine und Macht sich auf zu Carter und Davis. Frieson entgegen setzt erst seinen Weg fort, kommt dann aber zurück, schaut den Korridor hinunter, in dem Jack verschwunden ist, und geht dann in genau die entgegensetze Richtung.


Szene: Korridor, Mutterschiffe

Jack befestigt etwas C4 an der Tür.

O'Neill: Wollen wir?

Die drei gehen zurück zur letzten Abzweigung und verstecken sich dahinter. Sie halten sich alle die Ohren zu, während Jack den Zünder betätigt. Eine grelle Feuerfontäne schießt an ihnen vorbei.

Davis: Wow. Das war heftig.

O'Neill: Was?

Sie gehen zurück in den Korridor und alles ist am qualmen. Die Tür ist zwar hin, aber dafür haben sie jetzt ein Loch, durch welches sie hindurchgehen können.

Sam und Davis betreten die Computerzentrale. Jack folgt ihnen als letzter.

O'Neill (über Funk): Jacob, wir sind drin.

In der Mitte des Raumes befindet sich ein länglicher, senkrecht stehender Computer. Sam aktiviert ihn und eine Schutzhülle fährt hoch.

Davis: Das ist fantastisch.

O'Neill: Nein, *das* ist fantastisch. (Er deutet auf etwas, was wir nicht sehen können. Vermutlich ist es die Erde, die man durch ein Fenster erkennen kann)


Szene: Korridor, Mutterschiff

Frieson ist weiterhin auf selbstständiger Erkundungstour.

Frieson (murmelnd): Schildgeneratoren...

Er sieht sich an einer Abzweigung um in welche Richtung er gehen muss. Er entscheidet sich für den linken Weg und kommt in einen grünlich beleuchteten Raum. Er hat sie wohl gefunden, die Schildgeneratoren. Doch dann hört er ein Seufzen.

Frieson: Hallo?

Langsam geht er in die Richtung, aus der das Geräusch kam.

Frieson: Colonel O'Neill?

Er geht um eine Ecke, doch als er in die andere Richtung schaut, stehen ihm drei nicht wirklich freundliche Krieger gegenüber. Sie erinnern einen irgendwie an irgendwelche Ninja. Der Ninja in der Mitte zieht ein Schwert.


Szene: Frachtschiff

Teal'c sitzt bewegungslos in seinem Sitz und schaut hinaus auf das Schiff. Jonas hingegen schaut in dieselbe Richtung, aber sichtlich gelangweilter. Er schaut zu Teal'c hinüber, dann wieder zurück und holt schließlich eine Banane aus seiner Weste. Teal'c schielt zu ihm hinüber und Jonas hält grinsend die Banane hoch. Er beginnt sie zu schälen.

Jonas: Warum nimmt er mich bis hierher mit, wenn ich dann zurückbleiben muss?

Teal'c: Das ist deine erste Mission. Es dauert etwas, bis Colonel O'Neill Vertrauen in deine Fähigkeiten fasst.

Jonas: War's bei dir dasselbe?

Teal'c: Nein, war es nicht.

Jonas: Oh... oh... Ich habe da so'n Gerücht gehört, dass...äh... er mich nur deswegen mitgenommen hat, um zu verhindern, dass ein Russe im Team ist.

Teal'c: Solche Gerüchte sind ohne Bedeutung. O'Neill hätte dich niemals ausgewählt, wenn er dich nicht für ein effektives Mitglied von SG-1 halten würde.

Jonas: Danke; Teal'c. Freut mich, dass du das sagst. Ich finde wir – die nicht ursprünglich vom Planeten Erde sind – sollten doch zusammenhalten, oder?

Teal'c (dreht langsam den Kopf in seine Richtung): Wird das jetzt eine außerirdische Verschwörung?

Jonas (nach einem Moment): Nein! (Teal'c starrt ihn nur an; Jonas beginnt leicht zu lachen) Natürlich, ja... Man hat mich schon vor deinem besonderen Humor gewarnt. Mich hast du erwischt. (Weiterhin dieser äußerst nichtssagende Blick) Keine Verschwörung.

Erst da dreht Teal'c seinen Kopf wieder nach vorne.


Szene: Computerzentrale, Mutterschiff

Sam untersucht den Computer.

Carter: Das Computerlogbuch bestätigt, dass das hier das Schiff ist, auf dem Thor entführt wurde.

O'Neill: Und?

Carter: Tja, das könnte ne Menge erklären, Sir. (Jack sieht sie fragend an) Thor's Gehirn war praktisch mit diesem Computer vernetzt. Anubis könnte die Macht eines Asgard-Gehirns stark unterschätzt haben.

O'Neill (hat noch immer nicht verstanden): *Und*?

Carter: Vielleicht hat Thor, als sein Gehirn noch verbunden war, ein paar Programme des Schiffes umschreiben können. Vielleicht konnte er sie auch dauerhaft schädigen.

Davis: Wie ein Virus?

Carter: Genau. Die Störung aller Systeme, von der Navigation bis zur Lebenserhaltung, könnte Anubis dazu getrieben haben das Schiff zu verlassen.

O'Neill: Das würde auch erklären, warum die Selbstzerstörung ausgesetzt hat.

Carter (nickt): Er könnte eine ganz neue Subroutine generiert haben, die dieses Schiff in unser Sonnensystem geschickt hat... wie ein, wie ein Geschenk. (Jack sieht ziemlich skeptisch aus) Ja, ich weiß, das klingt etwas verrückt, Sir, aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr scheint es die vernünftigste Erklärung zu sein. (Jack zieht seine Augenbrauen hoch)

Davis: Das klingt für mich nach Wunschdenken, Major.

Carter: Wenn dieses Schiff von uns nicht gefunden werden sollte, *warum* ist es dann durch die halbe Galaxie gereist? Ohne Steuerung? Und warum hat die Selbstzerstörung nicht funktioniert?

Davis: Selbst wenn Sie Recht hätten, ich glaube kaum, dass ein Virus den Unterschied zwischen uns und den Goa'uld erkennen würde.

Jack sieht sie mit einem „Da hat er Recht“-Blick an.

Carter: Wir müssen diesen Virus unschädlich machen. Sonst hätte Thor das Schiff nicht hierher geschickt. (Sam greift nach ihrem Funkgerät) Dr. Frieson, bitte melden Sie sich hier im Computerraum. (Keine Antwort)

O'Neill (verdreht leicht die Augen; über Funk): Frieson, melden Sie sich.

Keine Antwort.

Carter (über Funk): Dad, hast du Dr. Frieson gesehen?

Jacob (über Funk): Negativ.

O'Neill (lächelt): Ihr Wissenschaftler... Bleiben Sie hier, ich suche ihn.

Carter: Ist ein ziemlich großes Schiff, Sir.

O'Neill: Ich glaub, ich weiß, wo er steckt.

Jack ist gerade aus der Tür und Sam hat sich gerade wieder hinunter neben Davis gekniet, als sie erneut das Knistern hören. Davis schaut irritiert auf.

Davis: Das kommt aus der Sprechanlage des Schiffes.

Carter: Was denn?

Davis: Das Geräusch, das wir immer wieder hören. Hören Sie das nicht? Es ist ein bestimmtes Muster. Es klingt wie Wortfetzen.

Carter (lauscht einen Moment): Ich höre nichts.

Und da ist auch nichts mehr, also macht sich Davis wieder an die Arbeit.


Szene: Schildgeneratorenraum, Mutterschiff

Jack gelangt in den Generatorraum und kaum, dass er um die Ecke geschaut hat, sieht er auch schon Frieson bewegungslos auf den Boden liegen. Vorsichitig prüft Jack den Puls des Mannes.

O'Neill (über Funk): Carter? Gehen Sie mit Davis wieder zu Jacob in die Kommandozentrale.

Carter (über Funk): Was ist denn los, Sir?

O'Neill (über Funk): Frieson ist tot.

Sam und Davis schauen sich geschockt an, auch Jacob, der das Gespräch verfolgt hat, schaut überrascht auf. Augenblicklich fallen Davis und Sam in die Verteidigung und ziehen ihre Waffe, während sie sich vorsichtig umsehen.

O'Neill (über Funk): Jacob, bitte melden.

Jacob will gerade antworten, doch da wird er von einem Stabwaffenschuss hinten in die Schulter getroffen. Es sind, wie soll es anders sein, die Ninja-Jaffas. Einer von ihnen geht zur Schaltkonsole.

O'Neill (über Funk): Jacob, hören Sie mich?

Der Jaffa hat irgendwas eingegeben, nickt den anderen beiden zu und gemeinsam verschwinden sie.

O'Neill (über Funk): Jacob, bitte melden. Jacob?!


Szene: Korridor, Mutterschiff

Jack durchläuft weiter die Gänge, auf der Suche nach den Mördern von Frieson und um herauszufinden, was mit Jacob passiert ist. Er geht langsam rückwärts und als er sich umdreht, hebt er rasant seine Waffe, aber nur, um zu sehen, dass es sich um Carter und Davis handelt. Jack gibt ihnen an, ihm zu folgen. Sie gelangen in die Zentrale. Jack gibt Sam ein Handzeichen, dass sie zu Jacob gehen soll.

Carter: Dad!

Sie rennt zu ihm. Er kommt langsam wieder zu sich und Sam und Davis helfen ihm hoch. Davis schaut aus dem großen Fenster

Davis: Colonel, wir haben noch ein Problem.

Jacob: Ich werd's überleben. Los, los!

Carter: Wir verlassen den Orbit und die Steuerung wurde außer Kraft gesetzt. Sir, es gibt keine Möglichkeit den Kurs zu ändern. Wir werden abstürzen.

O'Neill (über Funk): Teal'c, bitte kommen.

Teal'c (über Funk): O'Neill, ihr nähert euch der Erdatmosphäre.

O'Neill (über Funk):Ja, das ist uns auch schon aufgefallen. Du musst uns hier sofort rausholen.

Teal'c (nickt Jonas zu, über Funk): Haltet euch bereit.

Die beiden stehen auf, um zu den Transportringen zu gehen, aber ausgerechnet in diesem Augenblick werden sie aktiviert und niemand andere als die drei Ninjas sind jetzt an Bord. Jonas passt einen Moment nicht auf, doch Teal'c kann ihn noch rechtzeitig aus der Schusslinie ziehen. Teal'c betäubt einen von ihnen mit der Zat. Er schafft noch einen und den anderen schaltet er ebenfalls außer Gefecht. Teal'c sammelt sämtliche Waffen ein.

Carter: Es hat keinen Sinn. Wir landen voraussichtlich tausend Meilen südwestlich von Alaska.

Davis: Die Menge an Energie, die beim Aufschlag freigesetzt wird, könnte eine Flutwelle verursachen.

Jacob: Schilde hochfahren und Trägheitsdämpfer auf Maximum. (Sam gibt die Befehle ein) Auf diese Weise könnte das Schiff intakt bleiben.

Carter: Erledigt. Mehr kann ich nicht tun.

O'Neill (über Funk): Teal'c, wir gehen jetzt in den Ringraum. (Jacob will alleine gehen, aber Jack hält ihn auf) Moment, Moment.

Sam nimmt seinen Arm und legt ihn sich über die Schulter, so dass sie ihn stützen kann.

O'Neill (über Funk): Teal'c?

Teal'c (über Funk): O'Neill, wir wurden von Jaffa von dem Mutterschiff angegriffen.

Jacob seufzt und Jack verzieht das Gesicht.

O'Neill (über Funk): Wie ist eure Situation?

Teal'c (über Funk): Sie stellen für uns keine Bedrohung mehr da, aber das Schiff wurde beschädigt. Die Kristalle, die die Übertragung der Ringtransporter ermöglichen, wurden zerstört. Und die Zeit reicht nicht, um an das Mutterschiff anzudocken.

Die fünf vier schauen aus dem Fenster. Die Erde kommt immer näher.

O'Neill: Tja, wie ich das sehe, geht's nach unten.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Der Besprechungsraum wurde kurzerhand in ein Krisenzentrum umgewandelt. Überall stehen Laptops und liegen Berichte herum. Auf einem Bildschirm kann man die mögliche Absturzbahn des Schiffes erkennen

Hammond (am Telefon): Wir werden eine Meldung herausgeben, dass heute Morgen etwa gegen acht Uhr von NORAD ein Meteor beobachtet wurde, der in die Erdatmosphäre eintrat und im Nordpazifik niederging. Bisher haben wir noch nichts von der chinesischen Regierung gehört, aber die werden sich ganz bestimmt noch melden. (Im Hintergrund sehen wir Teal'c und Jonas) Was die Russen angeht, so werde ich in etwa zehn Minuten mit Colonel Chekov telefonieren. Ja, Sir, ich halte Sie über die weitere Entwicklung auf den Laufenden.

Er legt auf und wendet sich den beiden SG-1 Mitglieder zu.

Hammond: Meine Herren, schön dass Sie zurück sind. Wir haben das Mutterschiff lokalisiert. Sonaranzeigen lassen darauf schließen, dass es noch intakt ist.

Jonas: Dann könnten sie noch am Leben sein?

Hammond: Noch gehen wir von dieser Prämisse aus. (Er gibt Jonas einen Bericht) Ein Tiefseerettungstauchboot ist von Pearl Harbour aus gestartet. Aber wir müssen noch klären, wie die Crew in das Mutterschiff gelangen kann.

Teal'c (steht vor einem Bildschirm, welcher das Mutterschiff anzeigt): Die Fluchtkapseln werden durch Druckrohre abgesprengt. Möglicherweise kann eines davon als Zugangspunkt benutzt werden.

Hammond: Das hört sich nach unserer besten Chance an.

Jonas: General, Teal'c und ich würden uns gerne der Rettungsoperation anschließen.

Hammond: Ein Flugzeug wartet bereits auf Sie.

Jonas: Danke, Sir.

Teal'c beugt leicht seinen Kopf und die beiden verschwinden.


Szene: Jeep, auf dem Weg zum Flugzeug

Teal'c fährt und Jonas sitzt neben ihm auf dem Beifahrersitz.

Jonas: Ich hätte bei ihnen sein sollen.

Teal'c: Glaubst du, du hättest verhindern können, dass das passiert?

Jonas: Möglicherweise. Glaubst du nicht?

Teal'c: Es war ein Hinterhalt. Deine Anwesenheit hätte daran nicht viel geändert.

Jonas: Wie auf dem Frachtschiff?

Teal'c: Wir konnten nicht ahnen, dass die Jaffa den Ringtransporter benutzen würden.

Jonas: Ja, ich habe nur dagestanden. Du hast mir das Leben gerettet, wie Dr. Jackson damals auf meinem Planeten.

Teal'c gibt ihm die hochgezogene Augenbraue.

Teal'c: Ich habe es so verstanden, dass es zum größten Teil deine Idee war, die zur erfolgreichen Entfernung des Sternentores vor der Explosion führte. Du hast das Leben von Millionen gerettet.

Jonas: Das war etwas anderes. Da ging es um ein intellektuelles Problem. Ich rede davon, was man tun kann, wenn man instinktiv handeln muss.

Teal'c: Niemand kann da sicher sein, dass sich die Gelegenheit ergibt.

Jonas: Tja, also bisher habe ich da nicht allzu viel anzubieten.

Teal'c: Das mag so sein, aber du wirst noch viele Schlachten schlagen müssen, Jonas Quinn.

Er nickt ihm zu und Jonas schaut aus dem Fenster.


Szene: Brücke, Mutterschiff

Jacob sitzt auf den Stufen vor dem Thron. Jack leistet ihm Gesellschaft.

O'Neill: Wie sieht's aus?

Jacob: Ich habe mir leider das Schlüsselbein gebrochen. Selmak arbeitet daran.

O'Neill: Tja, also, für Typen ohne Lebenszeichen haben diese Jaffa einen ziemlichen Schaden angerichtet.

Jacob: Sie müssen in dem Teil des Schiffes festgesessen haben, der versiegelt war. Um so lange wie möglich zu überleben, haben sie sich in einen Zustand von Kel'no'rem versetzt. Dabei verlangsamt sich ihr Herzschlag auf ein bis zwei Schläge pro Minute. In diesem Zustand haben die Sensoren des Frachtschiffes sie nicht bemerken können.

O'Neill: Und könnten von denen noch mehr hier rumlaufen?

Jacob: Ich bezweifle es. Ich vermute, dass die drei, die mich angegriffen haben, in der Computerzentrale waren. Ich habe sie rausgelassen, als ich die Tür für Sam geöffnet habe.

In diesem Moment kommen Sam und Davis zurück.

Carter: Okay, unsere Lebenserhaltungssysteme laufen auf fünfzig Prozent. Es wird nicht komfortabel hier drin sein, aber wir werden zumindest nicht... gleich erfrieren.

Jacob: Können wir die Triebwerke instand setzen?

Davis: Keine Chance. Und das ist nicht unser einzigstes Problem.

Carter: Wir haben Hinweise auf strukturelle Schäden auf den unteren Decks gefunden. Vermutlich in Folge des Aufpralls.

Jacob: Wie schlimm sind die?

Carter: Ich bin mir nicht sicher. Der Außendruck ist ziemlich heftig. Vor allem auf die unteren Ebenen des Schiffes. Es wäre möglich, dass die Schiffshülle nicht Stand hält.

O'Neill: Naja, die Hilftruppen werden schon unterwegs sein.

Carter: Da gibt es noch das Problem mit der Selbstzerstörungsfrequenz, die mittendrin unterbrochen wurde.

O'Neill: Die haben Sie nicht abgeschaltet?

Carter: Nein, Sir. Und ich glaube, wir sollten es nicht versuchen.

O'Neill: Wieso?

Carter: Zuerst war die Tür zum Computerbereich verriegelt und als die Jaffa versuchten sich den Weg freizuschießen, wurde die ganze Sektion versiegelt und die Lebenserhaltung abgeschaltet.

Jacob: Durch was?

O'Neill: Es heißt durch *wem*.

Carter: Eigentlich, Sir, heißt es wohl eher: Wer?

O'Neill: Was?

Davis: Der Virus, den Thor zurückließ.

Carter: Richtig. Was wäre, wenn er versucht hat sich selbst zu schützen?

Jacob: Thor lässt also den Virus zurück, durch den er Anubis zwingt sein Schiff zu verlassen und dann wehrt sich dieser Virus gegen die Jaffa, die Anubis zurückließ, um das Schiff zu sprengen.

Carter: Vielleicht wurde er auch zurückgelassen, damit wir ihn finden. (Jacob glaubt ihr nicht) Sir, ich würde gerne noch mal in den Computerbereich zurückgehen.

O'Neill: Ich komme mit.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Walter: Sir, wir haben Informationen von der Rettungstruppe. Das Tauchboot ist im Wasser.


Wir sehen wie das Tauchboot sich auf den Weg macht.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Sam und Jack gehen zurück zum Computerbereich. Auf den Weg dorthin hören sie erneut dieses knisternde Geräusch.

Carter: Major Davis hat Recht. Es kommt definitiv aus der Sprechfunkanlage. Vielleicht nimmt der Virus mit uns Kontakt auf.

Jack bleibt stehen, sein Blick ist auf dem Boden gerichtet. Sam sieht es ebenfalls. Eine Wasserpfütze sickert durch die verschlossene Tür hindurch.

O'Neill (geht zur Tür): Sieht nicht gut aus.

Carter (über Funk): Dad, wir haben Hinweise auf Wassereintritt.

Jacob (über Funk): Warte.

Davis hilft ihm aufzustehen und gemeinsam humpeln sie zur Steuerkonsole.

Jacob (über Funk): Wir haben ein Leck auf der Technikebene.

Carter (über Funk): Wir sind nicht in der Nähe des Technikdecks.

Jacob (über Funk): Es sieht so aus, als wäre Wasser in den zentralen Zugangsschacht eingedrungen und dann hat der Druck es bis zum Kern des Schiffes gedrückt.

Sam schließt kurz ihre Auge.

Jacob (über Funk): Wir überfluten praktisch von innen.

Hinter ihnen schließt sich die Tür.

Carter (rennt zur Tür; über Funk): Dad! Die Tür schließt sich hinter uns.

Jacob (über Funk): Das ist eine Sicherheitsmaßnahme.

Sam versucht die Tür wieder zu öffnen, aber es klappt nicht.

Jacob (über Funk): Alle Türen im Bereich des Durchbruchs werden verriegelt. Ich versuche sie von hier aus zu öffnene.

Wir sehen, wie sich die Korridore immer weiter mit Wasser füllen. Und auch bei unseren beiden Helden ist das Wasser schon bedächtig gestiegen. Jack geht zu Sam hinüber.

O'Neill: Wird langsam kühl.

Carter (über Funk): Dad, wie kommst du mit der Tür weiter?

Jacob (über Funk): Könnte noch etwas dauern, Sam.


Szene: Rettungsboot

Es nähert sich immer weiter dem Schiff

Stimme: Wir haben visuellen Kontakt.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Die beiden stehen bereits Knietief im Wasser. Sam versucht vergebens erneut die Tür zu öffnen.

Carter: Tut mir Leid, Sir. Ich kann das System vor Ort nicht übergehen.

O'Neill (über Funk): Jacob?

Jacob (über Funk): Ohne den passenden Code bekomme ich keinen Zugriff zum Sicherheitsprogramm.

Davis: Ich gehe da runter.

Jacob: Wozu? Da unten kriegen Sie keine Tür auf.

Sam und Jack stehen jetzt bis zu den Hüften im Wasser.

Jacob (über Funk):Jack? Ich suche nach einem Hintertürchen im Programm.

O'Neill (über Funk): Wie lange kann das dauern? Wir sind nicht besonders gut im Synchronschwimmen.

Jacob (über Funk): Keine Ahnung, das ist eine ungewöhnliche Situation. Lassen Sie mir ein paar Minuten.

O'Neill (zu Sam): Wie lange dauert es, bis das hier voll gelaufen ist?

Carter: Noch ein paar Minuten.

O'Neill: Jep.


Szene: Rettungsboot

Stimme: Nähern uns Zutrittsmöglichkeit.

Das U-Boot dockt an dem Schiff an.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Das Wasser steht ihnen bis zu den Schultern.

O'Neill: Wenn wir das nächste mal unser brandneues Mutterschiff bruchlanden, dann sollten wir es in den Tropen tun.

Carter (versucht ihren Kopf über Wasser zu halten): Das würde keinen großen Unterschied machen, Sir. Bei dieser Tiefe ist jedes Wasser eiskalt.

O'Neill: Dann im flacheren Wasser. Flacher.

Carter (nickt): Ja, Sir, ich werde daran denken.

O'Neill: Vielleicht vergessen wir das mit der Bruchlandung ganz? Wäre doch nett, wenn wir unser neues Mutterschiff länger als ein paar Stunden hätten.

Langsam wird es bremslig. Die beiden schwimmen schon fast unter der Decke.

Carter: Ja, Sir.


Szene: Brücke, Mutterschiff

Jacob arbeitet noch immer daran die Türen zu öffnen.

Davis: Jacob, wir könnten die Türen aufsprengen.

Jacob: Nein. Auf so engem Raum wäre die Erschütterung zu riskant.

Davis: Sie sind tot, wenn wir es nicht tun. Wir können sie da unten nicht ertrinken lassen!

Jacob (wütend): Was zum Teufel glauben Sie denn, was ich hier tue, Major?!


Szene: Korridor, Mutterschiff

Jetzt schwimmen sie definitiv unter der Decke. Nicht mehr viel Platz, um nach Luft zu schnappen.

O'Neill: Ihr Dad macht es wirklich spannend.

Und das war's. Der Bereich ist mit Wasser gefüllt.


Szene: Brücke, Mutterschiff

Verzweifelt versucht Jacob eine Lösung zu finden. Dann schaut er kopfschüttelnd auf.

Jacob: Ich kriege es nicht hin.


Szene: Überfluteter Korridor, Mutterschiff

Sam und Jack kämpfen darum nicht zu ertrinken.


Szene: Brücke, Mutterschiff

Davis wendet seinen Blick ab und Jacob starrt auf die Konsole.

Jacob (mit zitternder Stimme; über Funk): Sam? (Keine Antwort) Es tut mir Leid.


Szene: Überfluteter Korridor, Mutterschiff

Noch sind die beiden kein Fischfutter.


Szene: Brücke, Mutterschiff

Davis und Jacob sind noch wie gelähmt, als plötzlich ein piependes Signal aufleuchtet.

Davis: Was ist das Jacob?

Jacob: Das Sicherheitsprotokoll wurde gelöscht.


Wir sehen, wie sich die Tür etwas öffnet und das Wasser abfließt. Händeringend schnappen die beiden nach Luft. Jack hält Sam an ihrer Jacke fest und umgekehrt.

Jacob (über Funk): Jack, Sam! Meldet euch!

Teal'c (über Funk): Jacob, hier ist Teal'c. Wir sind an Bord des Schiffes.

Jacob (über Funk): Teal'c, Jack und Sam sind in Gefahr, im Computerbereich.

Jonas: Der ist zwei Decks unter uns.

Im Hintergrund sehen wir Peter DeLuise stehen als ein Truppenmitglied.

Teal'c: Bereich sichern.

PL: Ja, Sir.

Teal'c und Jonas machen sich auf den Weg.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Das Wasser ist zwar noch nicht draußen, aber sie haben wieder genug Luft zum Atmen.

Carter (über Funk): Dad, hier ist Sam. Uns geht's gut.

Vor Freude hat Davis Jacob auf die kaputte Schulter.

Jacob: Ah! (Davis entschuldigt sich; über Funk): Gott sei Dank, Sam. Ich hatte mir große Sorgen gemacht.

O'Neill (zu Sam): Okay, ich nehme alles zurück, was ich unter Wasser gedacht habe.

Carter (über Funk): Was du getan hast, hat funktioniert.

Davis und Jacob schauen sich erstaunt an.

Jacob (über Funk): Ich habe nichts getan. Das Sicherheitsprotokoll hat sich von selbst gelöscht.

Carter (über Funk): Moment mal, wie ist das möglich?

Jacob (über Funk): Ich weiß es nicht.

O'Neill (schiebt Sam nach draußen): Ist doch egal. Raus hier.

Erleichtert können Jacob und Davis auflachen.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Klatschnass stiefeln die beiden weiter. Doch auf halben Wege treffen sie auf Teal'c und Jonas.

Teal'c: O'Neill.

Jonas: Alles in Ordnung?

O'Neill: Ah, ein bisschen nass, fast durchgefroren. Das Knie wird im kalten Wasser steif, weißt du.

Teal'c: Wir sind mit einem Rettungstauchboot gekommen.

Carter: Wir können noch nicht weg.

O'Neill: Doch, können wir.

Carter: Nein, Sir. Irgendwas passiert hier, was wir noch nicht klären konnten.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Walter: Sir. Wir haben von der Rettungsmannschaft eine Nachricht erhalten. Der Tauchbootpilot berichtet, dass sie Kontakt haben und dass SG-1 überlebt hat, aber Dr. Frieson ist tot.

Hammond: Sind sie schon vom Schiff geholt worden?

Walter: Noch nicht. Aus irgendeinem Grund bleiben sie noch an Bord.


Szene: Brücke, Mutterschiff

SG-1 befindet sich wieder auf der Brücke. Davis hat auf seinem Laptop die Geräusche gespeichert und spielt sie ab.

Davis: Es ist definitv eine Stimme. Geben Sie mir einen Augenblick, vielleicht bekomme ich sie klarer.

Jonas: Warum ist sie so verzerrt?

Jacob: Anubis hat wahrscheinlich versucht sie abzuschalten.

O'Neill (schaut zu Sam hinüber, die neben ihm sitzt): Carter?

Carter: Das Sicherheitsprogramm, das uns in diesem Korridor festhielt, hat sich nicht von selbst abgeschaltet.

Jacob: Du glaubst, dieser Virus, den Thor im Schiffscomputer zurückgelassen hat, reagiert intelligent?

Carter: Wenn sich die Türen nicht geöffnet hätten, wären Colonel O'Neill und ich ertrunken.

Jonas: Er weiß, wer ihr seid.

Sam nickt.

Auf dem Bildschirm des Laptops sehen wir eine Frequenz.

Davis: Ich hab's.

Thor: Ich benutze das interne Kommunikationssystem, um meine Stimme zu synthetisieren. Ich benutze das interne Kommunikationssystem, um meine Stimme zu synthetisieren...

Teal'c: Diese Worte sprach Thor zu O'Neill und mir, als wir auf dem Schiff gefangen waren.

Carter: Sir, vielleicht haben wir es als Virus bezeichnet und es ist gar keiner. Vielleicht ist es Thor.

O'Neill: Wir haben ihn schon vor Monaten vom Schiff geholt.

Carter: Aber nicht bevor Anubis sein Gehirn in den Computer kopiert hatte. Wenn sein Bewusstsein intakt geblieben ist, wäre er eine unabhängige Entität, die innerhalb dieses Systems funktioniert.

Jacob: Sein Gehirn hat das Schiff kontrolliert.

O'Neill: Weiter so, Thor!

Carter: Sir, die Asgard haben gesagt, Thor wird künstlich am Leben erhalten, aber das ist unmöglich.

O'Neill: Und?

Carter: Wenn wir sein Bewusstsein aus dem Computer herunterladen, könnten es die Asgard in einen geklonten Körper übertragen. (Jack verzieht sein Gesicht)

Jacob: Wenn du das vor hast, Sam, musst du dich beeilen. Der Computerbereich wird sicherlich schon bald überflutet sein.

Davis: Einen Moment mal. Wenn Thor wirklich die Kontrolle über dieses Schiff hat, dann hat er auch die Selbstzerstörung aufgehalten. Wenn wir sein Bewusstsein rausholen, startet der Countdown wieder.

Carter (zu Teal'c und Jonas): Wie viel Zeit bleibt uns sobald der Countdown wieder läuft?

Teal'c: Ungefähr siebzehn Minuten.

Carter (zu Davis): Dann hätten wir genügend Zeit, um hier herauszukommen, wenn wir Thor haben.

Davis: Ich weiß Thor war ein Freund von Ihnen, aber das hier ist ein *Goa'uld-Mutterschiff*. Wenn wir zulassen, dass es gesprengt wird, können wir seine Technologie nicht mehr nutzen.

Jacob: Dieses Schiff kann dann nie wieder eingesetzt werden. Aber wenn der Oberkommandeur der Asgard-Flotte euch etwas schuldet, ist es noch wertvoller.

O'Neill: Yeah... Na schön, das nächste Mutterschiff behalten wir aber. Okay?

Sam lächelt ihn an, senkt ihren Blick und schaut dann wieder zu ihm auf.

O'Neill: Jonas, bring Jacob und Davis zum U-Boot. Wartet dort auf uns.

Jonas: Colonel, ich würde gerne Major Carter...

O'Neill (unterbricht ihn): Jonas.

Jonas: Ich bring die beiden zum Boot.

O'Neill: Danke.


Szene: Computerraum, Mutterschiff

Allen voran geht Sam durch die bombardierte Tür. Jack und Teal'c folgen ihr. Augenblicklich macht sie sich an die Arbeit. In anderen Bereichen des Schiffes füllen sich weiterhin die Korridore mit Wasser.

Carter (zieht eine ganze Tafel mit Kristallen heraus): Hier ist er.

Teal'c zieht seine Augenbraue hoch und Jack beäugt das Ding auch recht skeptisch.

O'Neill: Sind Sie sicher Sie haben alles? Er ist nen cleveres Kerlchen, wissen Sie?

Eine Stimme ertönt. Es ist Goa'uld.

Teal'c: Selbstzerstörungsfrequenz wurde reaktiviert.

O'Neill: Gehen wir.

Die drei machen sich auf den Weg. Sie gelangen an eine verschlossene Tür.

Teal'c: Diese Tür ist normalerweise nicht verschlossen.

O'Neill: Carter?

Carter: Der Korridor muss überflutet sein.

O'Neill (über Funk):Jacob?

Jacob (über Funk): Ja, was gibt's?

O'Neill (über Funk): Unser Ausgang ist blockiert. Wir brauchen eine Alternative.

Jacob (über Funk):Jack, alle anderen Passagen in diesem Bereich sind bereits überflutet. Es gibt keinen anderen Weg. Ich gehe in die Steuerungseinheit zurück. Mal sehen, was ich tun kann.

O'Neill (über Funk): Negativ. Bringen Sie das U-Boot auf sichere Entfernung. Uns fällt schon was ein.

Jacob (über Funk): Verstanden. (Er nickt Jonas und Davis zu und die drei beginnen zu rennen)

In einem ganz anderem Korridor steht die andere Hälfte schweigend vor der Tür.

O'Neill (dreht sich zu Carter um): Also, ich habe keine Idee. Was ist mit Ihnen?

Carter: Sir, es gibt nur noch einen Ausweg aus dieser Ebene.

Teal'c: Der Gleiterraum.

Sam nickt.

O'Neill: Kriegen wir das hin?

Carter: Ich habe keine Ahnung.

Teal'c schweigt und Carters Antwort ist offensichtlich nicht die Antwort, die Jack hören wollte.

O'Neill: Na schön.

Und dennoch machen sie sich auf den Weg.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Jonas und Davis kommen zu dem Bereich, wo das U-Boot angedockt ist.

Jonas: Die Selbstzerstörungsfrequenz wurde aktiviert. Wir müssen das Tauchboot so weit wie möglich wegbringen.

Peter DeLuise kehrt zurück ins U-Boot.

Jacob (über Funk): Jack, wir sind am U-Boot. Wie sieht's aus?

O'Neill ( als sie vor der nächsten Tür stehen bleiben; über Funk):Wir haben folgenden Plan, Jacob: Wir versuchen mit Gleitern rauszukommen.

Jacob (über Funk):Jack, ein Gleiter ist nicht für Unterwasserbetrieb gedacht.

Carter (über Funk): Es ist unsere einzige Chance.

Jacob (über Funk): Ah, schon gut, schon gut. Ähm, du musst das Kraftfeld des Raums aktivieren, um eine Überflutung zu verhindern. Aber diese Systeme sind nach dem Absturz ausgefallen.

Carter (über Funk): Ich versuche die Energie von hier aus umzuleiten.

Sie setzt ein paar Kristalle um.

Jonas (zu Jacob): Was ist das?

Jacob: Die Gleiterräume haben Kraftfelder, die den Schiffen Zugang ermöglichen, ohne dass ein Druckabfall in der Kammer bewirkt wird. Wenn sie das nicht hinkriegt, kann sie unmöglich die Türen öffnen, ohne den Hangar zu überfluten.

Jonas: Alles klar.

Jacob (über Funk): Sam?

O'Neill (über Funk):Jacob, bringen Sie das Boot auf minimale Sicherheitsdistanz.

Jacob (über Funk): Verstanden. (Zu Jonas) Los geht's.

Jonas: Es gibt eine Hilfsschalttafel auf diesem Deck. Ich könnte die Energie umleiten.

Jacob: Woher weißt du das?

Jonas: Ich habe mir die Konstruktionspläne der Mutterschiffe x-mal angesehen und ich lerne schnell.

Jacob: Ja? Und wo ist sie?

Jonas: Wartet nicht auf mich. (Er macht sich auf den Weg)

Jacob: Nein! Jonas!


Szene: Korridor, Mutterschiff

Sam ist noch immer am damit beschäftigt die Kristalle umzustecken. Jack schielt zu Teal'c hinüber. Er geht zu Sam hinüber und klopft ihr leicht auf die Schulter.

O'Neill: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, Carter. Wir haben jede Menge Zeit.

Teal'c (zieht seine Augenbraue hoch): Im Gegenteil, O'Neill.

Jack wirft ihm einen 'Halt die Klappe' Blick zu.

O'Neill: *Unendlich* viel Zeit.

Carter: Ja, Sir.

Jacob (über Funk):Jack?

O'Neill (über Funk):Jacob, würden Sie bitte endlich verschwinden?

Jacob (über Funk):Machen wir ja, aber Jonas will versuchen das Kraftfeld von einer Hilfsschalttafel auf diesem Deck wieder einzuschalten. Viel Glück.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Jonas rennt zurück, bleibt vor einer Tür stehen, zieht seine Weste aus, und schließt die Tür hinter sich. Er entledigt sich ebenfalls seiner Jacke und seinen Schuhen und öffnet die Tür vor sich.

Jonas: Okay.

Er drückt die letzte Taste.


Szene: Meer

Das U-Boot entfernt sich von dem Schiff


Szene: Korridor, Mutterschiff

Die drei hören erneut Anubis' Stimme.

O'Neill: Was hat er gesagt?

Teal'c: Die Stimme weist uns daraufhin, dass in etwa sieben Minuten das Schiff zerstört wird.

O'Neill (tätschelt erneut Carters Schulter): Sag ich doch. Jede Menge Zeit.

Carter: Diese Nebenstelle ist nicht mit dem Hauptsystem verbunden. Ich kann die Energie von hier aus nicht umleiten.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Der andere Korridor füllt sich immer mehr mit Wasser. Jonas steht an die Wand gedrückt und wartet den richtigen Augenblick ab hindurch zu tauchen. Er holt einmal tief Luft und beginnt zu tauchen. Er gelangt zu den Tafeln und zieht ein paar heraus, um sie an anderer Stelle wieder einzusetzen. Dieses Spielchen setzt er ein paar Mal fort. Für einen Menschen kann er ziemlich lange die Luft anhalten. Aber andere Außerirdische, andere Lungen. Er drückt ein paar Knöpfe, die zu leuchten beginnen.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Aber es hat was gebracht. Vor Sam leuchtet die Konsole auf.

Carter (zieht erstaunt ihre Hände weg): Das Kraftfeld hat sich eingeschaltet.

O'Neill (klopft ihr auf die Schulter): Nett.

Carter: Das war ich nicht.

Teal'c: Jonas.


Szene: Überfluteter Korridor, Mutterschiff

Jonas kämpft sich seinen Weg zurück. Wie gesagt, der Mann muss Kiemen haben. Er kommt zu den Transportringen. Eine schnelle Aktivierung und die Ringe fallen ins Wasser. Mit einer kleinen Flutwelle wird er an einem trockenen Platz gebeamt. Er rappelt sich auf und beginnt zu laufen.


Szene: Korridor, Mutterschiff

Carter: Okay.

Sie öffnet die Tür. Gerade wollen die drei zu den Gleitern, als Jonas um die Ecke gerutscht kommt.

Jonas: Wartet! Halt! Hat's funktioniert?

O'Neill: Werden wir gleich wissen.

Während die vier in die Gleiter klettern – Sam und Teal'c zusammen und Jonas und Jack – entfernt sich das U-Boot von dem Schiff.

Teal'c: Triebwerke starten

O'Neill (zu Jonas): Hörzu, falls wir das nicht überleben...danke.

Jonas: Gern geschehen.

Carter: Ich öffne die Gleiterraumtüren.

Die Türen öffnet sich und das Wasser steht wie eine Wand vor ihnen. Es hat funktioniert. Keine Sekunde später schießen zwei Gleiter hinaus in die Tiefen des Meeres. Alles ist am Ruckeln und Wackeln.

O'Neill: Festhalten.

Gerade als sie aus dem Wasser fliegen, explodiert unter ihnen das Schiff. Erleichtert atmen erst einmal alles durch.

O'Neill (über Funk): Und alles okay?

Carter (über Funk): Ja, Sir, alles okay.

Jacob (über Funk): Hier Jacob, wir sind ein bisschen seekrank, aber sonst ist alles in Ordnung.

O'Neill (über Funk): Schön zu hören.

Jacob (über Funk): Was ist mit Jonas?

O'Neill (über Funk): Alle Mitglieder von SG-1 anwesend und unversehrt. (Zu Teal'c) Teal'c, übernimm die Führung.

Teal'c gibt ihm ein Handzeichen und dreht ab. Jack schaut ihnen hinterher, während Jonas ein breites Grinsen auf den Lippen hat.

O'Neill: Hast du eben gelächelt?

Jonas: Das erste Mal in einem Todesgleiter

O'Neill: Ah. Also dann....

Er vollführt einmal eine dreihundertsechzig Grad Drehung, so dass sich Jonas überrascht an der Decke abstützen muss. Er schüttelt sich leicht und wir sehen eine Großaufnahme von Jacks Gesicht, wie sich dort ein Lächeln auf seinen Lippen ausbreitet.


ENDE

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