6.02 Die Wiedergutmachung – Teil 2
Redemption – Part 2


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McKay: Sie sind eine Künstlerin, Major. Vielleicht die beste, die ich kenne. Ich war nur kritisch, weil ich eifersüchtig bin.
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Rückblicke von Die Wiedergutmachung – Teil 1

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Szene: Besprechungsraum, SGC

Sam und McKay gehen zusammen die Treppe hinauf.

McKay: Er hat ein echtes Talent für das Dramatische, was? Sehr theatralisch.

Carter: Ja, die meisten Goa’uld sind so wie er.

McKay: Aber wozu die Warterei? Warum legt der Typ eineinhalb Tage nachdem die Show gestartet hat seinen Auftritt hin mit seiner 'Macht euch bereit für den Untergang’ - Nummer?

Carter: Weiß nicht. Vielleicht wollte er sicher sein, dass es funktioniert.

Sie schenkt sich einen Kaffee ein.

McKay: Ja, das wäre ganz schön peinlich, was? „Nichts kann die Zerstörung verhindern, die ich über euch bringe!“ Und dann Fehlanzeige. Ups! Das Tor schaltet sich ab.

Carter: Ja, aber das wird leider nicht passieren und wir haben nur noch vierundfünfzig Stunden.

Sie lässt den Kaffee stehen und geht weiter.

Wissenschaftler 1: Major, kann ich Sie mal kurz sprechen? Als das Tor mit dem Schwarzen Loch verbunden war, wurde das Tor mit einem elektrischen Impuls abgeschaltet.

Wissenschaftler 2: Aber das war ein rausgehendes Wurmloch.

Wissenschaftler 1: Schon wahr, aber…

Wissenschaftler 2: Der elektrische Impuls würde das Tor sprengen.

Sam schüttelt nur mit dem Kopf.

McKay: Augenblick mal!

Wissenschaftler 1: Wenn ich mal ausreden dürfte.

McKay (geht hinüber zum Fenster): Nein, Sie irren sich gewaltig, aber Sie haben mich auf eine Idee gebracht. Wir wissen, dass sich gewisse Wellen in beide Richtungen ausbreiten können… Funksignale zum Beispiel.

Carter: Sollen wir Anubis anfunken und ihn bitten das ganze abzublasen?

McKay (sarkastisch): Ja. „Hey, Anubis, hier ist dein Agent, du übertreibst mächtig, Könntest du den Blödsinn lassen?“

Carter (gereizt): Was wollen Sie?

McKay: Wir schicken einen massiven elektrischen Impuls durch das Wurmloch und vernichten am anderen Ende, was das hier verursacht.

Sam beginnt schon mit dem Kopf zu schütteln, als Hammond zu ihnen kommt.

Hammond: Kann das funktionieren?

Carter: Nein, Sir. Ich habe auch schon daran gedacht und es nicht erwähnt, weil es viel zu problematisch wäre. (Sie schaut zu McKay)

McKay: Mehr als wenn das Tor explodiert?

Carter: Die Iris müsste geöffnet werden.

McKay: Aber der Torraum ist doch geschützt, oder?

Hammond: Major, würde das unter keinen Umständen funktionieren?

Carter: Nein, Sir, denn wir haben Ahnung, wie groß der elektromagnetische Impuls sein müsste, um dieses Ding zu zerstören.

McKay: Tja, dann gehen wir doch einfach alle nach Hause.

Sam muss sich wirklich auf die Zunge beißen, um nicht etwas vollkommen Unangebrachtes von sich zu geben.

Hammond: Wann wären Sie einsatzbereit?

McKay: In maximal vier Stunden.

Hammond (zu Sam): Solange haben Sie Zeit, um mit einer besseren Idee zu kommen.

Er lässt die beiden stehen. Und McKay schließt sich Hammond an. Sam ist wirklich nicht begeistert.


INTRO


Szene: Planet

Bra’tac wählt einen weiteren Planeten an. Aber auch hier etabliert sich kein Wurmloch.

Bra’tac: Ich habe bereits zweimal versucht diese Welt anzuwählen. Sie ist die einzige, zu der ich keinen Kontakt bekomme.

Teal’c: Dann hoffen wir, dass dort der Standort der Waffe ist.

Sie wollen gehen, aber Ry’ac hält Teal’c auf.

Ry’ac: Ich komme mit dir. Wenn die Goa’uld wirklich besiegt werden können, dann möchte ich dabei sein. Du sagst, ich kann diesen Krieg nicht verstehen, weil ich nie in einer Schlacht war. Du hast mich trainiert, dann lass mich jetzt kämpfen. (Bra’tac und Teal’c tauschen einen Blick aus) Du zweifelst doch nicht etwa an mir?

Teal’c: Das tue ich nicht.

Ry’ac: Dann werde ich mitkommen.

Ein weiterer Blick Richtung Bra’tac, der nur nickt.

Bra’tac: Beeilt euch.

Bra’tac und Shaq’rel verschwinden.

Teal’c: Also, meinet wegen.


Szene: Hammonds Büro, SGC

Sam kommt mit ihrem Labtop in Hammonds Büro. Jack ist ebenfalls anwesend.

Carter: General. (Sie stellt den Labtop auf den Schreibtisch) Durch das Öffnen der Iris würde der Energiezufluss zum Tor etwa um das zehnfache erhöht werden. Und wenn das schief geht, haben wir die Zeit bis zu Explosion um fast die Hälfte reduziert.

O’Neill (bettelnd): Noch keine bessere Idee? (Sie verzieht nur ihren Mund) Nein?

Carter: Nein.

Hammond: Major, ich weiß, Sie haben Probleme mit Dr. McKay und können –

Carter (regt sich über diesen Kerl auf): Sir, es hat nicht das Geringste damit –

Hammond: Aber ich glaube dieser Plan hat nur dann eine Chance auf Erfolg, wenn Sie kooperieren.

Carter: Ja, Sir.

Sie ist wirklich angepisst. Sie schnappt sich nur den Labtop und verschwindet. Jack und Hammond tauschen einen besorgten Blick aus, bevor sie ihr nachsehen.


Szene: Frachtschiff

Es befindet sich im Hyperraum. Im Inneren wird die Rüstung durchgegangen. Teal’c kniet sich neben Ry’ac, der ein paar der blendenden Granaten einpackt.

Ry’ac: Ich weiß, was ich tue.

Shaq’rel: Wir nähern uns dem Planeten.

Sie verlassen den Hyperraum und tarnen sich. Bra’tac, Teal’c und Ry’ac kommen nach vorne. Der Planet ist umgeben von Goa’uld-Schiffen.

Shaq’rel: Der Planet wird schwer bewacht.

Teal’c: Das ist das Zeichen, dass wir unser Ziel gefunden haben.

Shaq’rel: Wir können mit dem Ringtransporter landen.

Bra’tac: Hoffen wir, dass wir die Jaffa am Boden überraschen können.


Szene: Torraum, SGC

McKay misst gerade mit Siler die Höhe des Strahles aus.

McKay: Ja, gut so. (Sam kommt herein und McKay geht die Rampe hinunter) Sie wollen nur das Lob kassieren, wenn es wirklich funktioniert.

Carter: Nur um das klarzustellen. Ich *hasse * Sie.

McKay (grinsend): Da kann es ja kaum ne Steigerung geben.

Carter: Oh doch, ich arbeite schon daran, glauben Sie mir.

McKay: Na schön, wir müssen unsere körperliche Anziehung offensichtlich ignorieren, wenn wir zusammenarbeiten wollen.

Carter (flüsternd): Ich denke, ich könnte so tun, als hätten Sie nie existiert.

McKay: Wollen wir jetzt die Welt retten?

Carter (sarkastisch): Bevor ich das Lob dafür einheimse, sollte der elektromagnetische Pulsgenerator nicht *auf* das Tor zielen?

McKay (zeigt auf sie): Sie sind gut! (Sam zeigt ebenfalls auf ihn) Sogar sehr gut! (Die beiden trennen sich in unterschiedliche Richtungen.)

Der Generator wird in Position gebracht.


Szene: Frachtschiff

Ry’ac bereitet sich vor.

Teal’c: Ry’ac, du wirst mit Shaq’rel an Bord bleiben.

Ry’ac: Wieso?

Teal’c: Eines Tages wirst du ein gefürchteter Krieger sein, doch heute ist das Risiko zu groß.

Ry’ac: Ich bin bereit zu sterben.

Teal’c lächelt leicht und berührt mit seiner Hand leicht die Seite seines Gesichtes.

Teal’c: Ich bin nicht bereit dich sterben zu lassen.

Doch dann durchfährt das Schiff ein plötzlicher Ruck… und noch einer.

Shaq’rel: Zwei Gleiter verfolgen uns.

Teal’c: Wie kann das möglich sein? Was ist mit der Tarnung?

Bra’tac: Offenbar hat Anubis auch die Mittel getarnte Schiffe zu entdecken.

Shaq’rel: Ich schalte die Tarnung ab und leite die Energie auf die Schilde um.

Sie werden beschossen, als sie sichtbar werden.

Shaq’rel: Ringtransporter ist vorbereitet.

Bra’tac: Teal’c.

Bra’tac geht und Teal’c will ihm folgen, aber er wird von Ry’ac aufgehalten.

Ry’ac: Ist es auf diesem Schiff nicht genauso gefährlich, wie auf dem Planeten?

Shaq’rel: Geht! Ich tu mein bestes, um euch abzuholen.

Teal’c: Komm.

Zusammen gehen die beiden zu Bra’tac.

Teal’c: Bleib in meiner Nähe. Die Krieger am Boden sind sicherlich schon alarmiert.

Sie stellen sich in die Ringe.

Shaq’rel: Chel’Nok!

Er aktiviert die Ringe.

Unten auf dem Planeten werden sie bereits erwartet.

Jaffa: Identifiziert euch!

Bra’tac wirft eine der Granaten. Durch das blendende Licht gehen die drei Krieger zu Boden. Und dann beginnen sie mit Zats und Stabwaffen die umringenden Jaffa anzugreifen. Eine ziemlich große Schießerei breitet sich aus und Ry’ac schafft es geschickt einige Männer außer Gefecht zu setzen, bevor er von hinten in die Schulter geschossen wird. Teal’c schlägt den angreifenden Jaffa mit seiner Stabwaffe K.O. und erschießt ihn dann, noch während er sich zu Ry’ac auf dem Boden kniet.

Bra’tac (als er und Teal’c Ry’ac aufhelfen): Wir müssen weg.


Szene: Torraum, SGC

Der Generator wird noch immer in Position gebracht.

McKay: Sehr gut so.

Carter: Wir sind bereit, Sir.

Hammond gibt ihnen einen aufrechten Daumen. Sam und McKay sind die letzten beiden, die den Torraum verlassen. Sie rennen in den Kontrollraum und Sam setzt sich an ihren Computer.

Hammond: Schutztüren schließen.

Die Schutztüren schließen sich. Der Generator startet.

Hammond: Iris öffnen.

Sam legt ihre Hand auf die Fläche, um die Iris zu öffnen. Sie öffnet sich.

Carter: Energieübertragung steigt kontinuierlich. Auf das siebenfache… acht… zehn…

Hammond sieht McKay an.

McKay: Ja, los, los!

Hammond (zu Davis): Hören Sie nicht?

Davis: Aktiviere elektromagnetischen Impuls.

Die Bildschirme zum Torraum fallen aus.

Carter: Energieübertragung steigt weiter an. Hören Sie, wenn das funktionieren würde –

Weiter kommt sie nicht, denn plötzlich beginnt sich alles elektrisch zu laden. Blaue Blitze umgeben das Tor und den Generator. Funken sprühen und selbst durch die Schutztüren kommen die Einschläge. Sam und Davis springen auf.

Hammond: Iris schließen!

Sam legt ihre Hand auf die Schaltfläche, doch in diesem Augenblick wird auch sie von der Energie erfasst und Sam fliegt getroffen zu Boden. Entsetzt schaut McKay auf die regungslose Sam, während sich die Iris wieder schließt.

Davis: Alle Systeme abgeschaltet.

McKay: Sie wird nicht besonders glücklich sein, wenn sie aufwacht.

Hammond (greift zum Telefon): Medizinisches Rettungsteam in den Kontrollraum.

McKay (kniet sich zu ihr auf den Boden): Sie wird doch aufwachen… oder?


Szene: Planet

Eine Patrouille wird von Bra’tac, Teal’c und Ry’ac beobachtet.

Bra’tac: Dieser Pfad wird viel benutzt. Wir müssen in Deckung bleiben. Viele Gleiter patrouillieren am Himmel.

Teal’c: Die Wunde ist ziemlich groß. Du musst Schmerzen haben.

Ry’ac: Nichts, was ich nicht ertragen könnte.

Teal’c: Du wärst beinahe gestorben.

Ry’ac: Ich kann das nicht verstehen. Es waren mindestens acht.

Bra’tac: Zehn.

Ry’ac: Wieso wurde keiner von euch getroffen?

Teal’c: Weil wir die ganze Zeit in Bewegung sind.

Bra’tac: Es ist außerdem hilfreich Glück zu haben.

Teal’c lächelt kurz, als über ihnen ein Gleiter hinweg fliegt.

Teal’c: Wir haben keine Zeit zu verlieren.

Die drei machen sich auf den Weg.


Szene: Krankenstation, SGC

Sam ist wieder aufgewacht. Sie trägt einen Krankenkittel und ihr wird gerade die Hand verbunden. McKay steht in der Tür und kommt zögernd näher.

McKay: Hi…

Carter: Oh Mann, ich fing gerade an mich besser zu fühlen.

McKay (setzt sich auf das Bett gegenüber von ihr): Sind Sie bald wieder einsatzbereit?

Carter: Ich denke, bis das Tor explodiert schon.

McKay: Hören Sie… ich, ich wollte nicht, dass jemand verletzt wird. Vor allem nicht Sie.

Carter: Schon gut. Wir mussten ja irgendwas versuchen.

McKay (nickt nicht besonders überzeugt): Ich wollte immer Pianist werden.

Sam sieht ihn mit einem 'Was soll das?’ – Blick an.

Carter: Wie bitte?

McKay: Konzertpianist. Sie wissen schon, mit Auftritten vor großem Publikum.

Sam schaut lächelnd hinunter auf ihre Hand.

Carter (halb lachend): Natürlich.

McKay: Finden Sie das komisch?

Carter (immer noch mit einem Lachen in ihrer Stimme): Bestimmt nicht.

McKay: Ich hatte eine nicht sehr angenehme Kindheit. Meine Eltern gaben mir die Schuld für ihre Probleme. Musik war mein Ausweg. Da fand ich die perfekte Ordnung für mich.

Sam sieht mit einem Lächeln zu ihm auf.

Carter (versucht nett zu sein): Das ist schön gesagt, ehrlich.

McKay: Als ich zwölf war, hat mir mein Lehrer empfohlen aufzuhören. Ein handwerklich guter Spieler, aber ohne jeglichen Sinn für die wahre Kunst.

Carter: Wieso erzählen Sie mir das?

McKay: Ich versuch mich einzuschmeicheln.

Carter: Wieso?

McKay (deutet auf ihren Kittel): Flatterhemden machen mich tierisch an. (Sam starrt ihn nur an und McKay beginnt leicht zu lachen) War nur ein Witz. Dann kam ich zur Wissenschaft, weil ich dachte, sie wäre so was anderes als die Musik, aber das ist nicht wahr. Sie ist ebenso eine Kunst, wie alles andere.

Carter: Sie können nichts dafür, dass der elektromagnetische Impuls nicht gewirkt hat.

McKay: Sie sind eine Künstlerin, Major. Vielleicht die beste, die ich kenne. Ich war nur kritisch, weil ich eifersüchtig bin.

[Wow, was für ein Kompliment!]

Carter: Ich bin gerührt, wirklich. Ich wünschte, ich hätte einen genialen Plan für Sie.

McKay: Und Sie sind witzig, sogar nach einem elektrischen Schlag. Ich habe… ich habe nichts.

Carter: Sie werden mir unheimlich, McKay.

McKay: Das ist nur der Selbsterhaltungstrieb. Sonst nichts. Mir ist klar, dass ich dieses Problem nicht lösen kann und dass eine Ihrer typischen, wahnwitzigen Ideen vermutlich unsere einzige Chance ist.

Carter: Wie viel Zeit noch bis zur Detonation?

McKay: Sie hatten Recht. Wir haben sie fast halbiert.

Carter: Fünfundzwanzig Stunden.

McKay: Was jetzt?

Carter: Na ja, vielleicht sollte ich mich erst einmal anziehen.

McKay: Genau.

Aber er hat den stummen Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstanden und bleibt einfach sitzen.

Carter: Wollen Sie nicht gehen?

McKay (steht schließlich auf): Äh, ja, na klar… Soll ich Ihnen irgendwas halten, oder…? (Sam springt auf und McKay macht einen Satz nach hinten)

Er verschwindet und Sam verzieht einmal ihr Gesicht, als ihre Hand zu schmerzen beginnt. Doch dann lächelt sie leicht und setzt sich wieder zurück auf das Bett.


Szene: Planet

Die drei laufen abseits des Pfads. Sie klettern einen kleinen Hang hinauf und legen sich oben angekommen auf den Boden. Über ihnen fliegt ein weiterer Gleiter. Und vor ihnen befindet sich eine größere Fläche. Große Steine stehen in zwei Kreisen ineinander. Der innere Kreis wird von einem Energiebündel umgeben. Und im Mittelpunkt befindet sich Anubis’ Waffe. Es ist eine Art große Statue, aus der ein Energiestrahl auf ein geöffnetes Stargate gerichtet ist. Die Steine erinnern zum Teil an den Planeten aus „Kein Ende in Sicht“, als sich die Luft mit elektrischer Energie ansammelt.

Bra’tac: Diese Waffe ähnelt keiner Goa’uld-Konstruktion, die ich kenne.

Teal’c: Ich habe so etwas ähnliches schon mal gesehen. Wahrscheinlich von den Antikern entwickelt.

Ry’ac: Wer sind die?

Teal’c: Eine fortschrittliche Rasse, denen wir die Sternentore verdanken.

Ry’ac: Aber ich habe gedacht, dass –

Teal’c: Die Goa’uld haben die Technologie der Antiker gestohlen.

Bra’tac: Wenn es keine Goa’uld-Technologie ist und Anubis nur gelernt hat sie zu benutzen, dann…

Teal’c: Dann kann er nach einer Zerstörung keine neue mehr konstruieren.

Ry’ac: Aber haben wir denn genügend Sprengstoff?

Teal’c: Darum kümmern wir uns. Du bleibst hier.

Ry’ac: Aber ich –

Teal’c: Du bist verletzt. Damit erhöhst du nur unser Risiko.

Ry’ac: Mein Symbiont heilt mich. Es ist kein Risiko.

Bra’tac (legt eine Hand auf seine Schulter): Ry’ac, höre auf ihn. Das ist nur eine von vielen Schlachte, die geschlagen werden müssen.

Teal’c: Bleib bis zum Sonnenuntergang hier. Wir versuchen vorher zurück zu sein.

Die beiden verschwinden.


Szene: Labor, SGC

Wissenschaftler 1 (die hinter Sam und Hammond herlaufen und das Labor verlassen): Wenn wir das Tor mit einer Triniumlegierung umgeben, reduzieren wir die Wirkung der Explosion um vierzig Prozent.

Wissenschaftler 2: Aber wir haben nicht genügend Zeit für diesen Plan, General Hammond. Wenn wir das Tor jetzt selbst sprengen, können wir den späteren Schaden um bis zu zwanzig Prozent reduzieren.

Wissenschaftler 1: Aber der Schaden für die Atmosphäre des Planeten wäre gewaltig. Die Überlebenden würden sich auf einer Welt wieder finden, die Leben, wie wir es kennen nicht gewährleisten.

Als sie den Besprechungsraum betreten, seilt sich Sam von ihnen ab und geht zu McKay, der am Fenster steht und hinunter auf das Tor schaut.

Carter: Was denken Sie?

McKay: Sie meinen diesen Unsinn, den diese Schwätzer da reden? Was tut unser außerirdischer Freund da unten?

Sie schaut ebenfalls durch das Fenster und sieht Jonas auf der Rampe stehen. Er hat eine Tasse Kaffee in der Hand.


Szene: Torraum, SGC

Jonas steht noch immer auf der Rampe und starrt das Stargate an, als Sam zu ihm kommt.

Carter: Jetzt tu es dir Leid, dass du hergekommen bist, oder?

Jonas: So kann man das wirklich nicht sehen.

Carter: Und? Was tust du hier?

Jonas: Klingt vielleicht merkwürdig, aber das beschäftigt mich, seit ich hier bin.

Carter: Was denn?

Jonas: Wir befinden uns in einem Berg. Das Tor kann offenbar durch keines dieser Türen gepasst haben.

Carter: Wie kam es hier rein, willst du wissen?

Jonas: Ja.

Carter (zeigt nach oben): Der Deckel lässt sich öffnen. Dahinter befindet sich ein Schacht, der zur Oberfläche führt und darin gibt es ein Kranmechanismus, der das Tor heruntergelassen hat.

Jonas: Interessant.

Carter: Ja.

Jonas: Geht es auch nach oben?

Carter: Eine Verlegung des Tores schaltet es nicht ab. Es gibt keinen Ort auf der Erde, wo…

Scheint es wohl doch zu geben. Jonas sieht sie einfach nur an, während in Sams Kopf gerade Achterbahn gefahren wird. Sie sieht grinsend zu Jonas, der nur einen Schluck von seinem Kaffee nimmt.

Jonas: Ich wusste, dir fällt was ein.

Sam berührt leicht seine Schulter, bevor sie sich auf den Weg zu Hammond macht.


Szene: Planet

Bra’tac und Teal’c laufen durch den Wald zu den Steinen, aber gerade als sie weitergehen wollen, rennt Teal’c gegen ein unsichtbares Schutzschild. Er hält seine Waffe dagegen und das Schild ist noch immer da.

Teal’c: Dieser Energieschild soll wahrscheinlich die Waffe schützen.

Bra’tac: Der Pfad.

Sie drehen um.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Die Wissenschaftler sitzen versammelt, während Sam ihnen ihre Idee erklärt.

Carter: Hören Sie mir alle einen Augenblick zu. Wir müssen nur dafür sorgen das Tor weit genug von der Erde weg zu bekommen. Das könnte X-302 erreichen ohne in den Hyperraum einzudringen.

McKay: Tja, also, das ist *echt* verrückt.

Wissenschaftler 2: Uns bleiben weniger als vierundzwanzig Stunden.

Carter: Zwei Stunden, um das Tor nach oben zu transportieren, vier, um es nach Peterson zu bringen und von da aus sind wir in zwei Stunden in Area 51. Die 747 steht damit bereit und damit haben wir sechzehn Stunden, um alles zu verladen und die Maschine aufsteigen zu lassen. Und nichts davon wird passieren, wenn wir hier alle nur rumstehen. Ich denke, das könnte unseren Planeten retten und wir sollten es versuchen.

Hammond: Worauf warten Sie noch?

Die Wissenschaftler laufen wie ein Haufen Ameisen durcheinander herum.

Hammond: Gute Idee, Major.

Carter (schaut zu Jonas, der noch immer am Kaffee trinken ist): Das ist nicht alleine meine Idee, Sir, und natürlich haben wir es noch nicht geschafft.

Hammond: Richtig. (Er will sich abwenden)

Carter: Sir. Ihnen ist klar, wenn uns das gelingt, haben wir kein Stargate mehr.

Hammond: Das ist mir schon aufgefallen.

Er geht und Sam und Jonas lächeln sich etwas bedrückt an.


Szene: Planet

Zwei Jaffa laufen auf dem Pfad entlang, aber sie werden durch einen Schuss aus der Zat getroffen und gehen zu Boden. Teal’c und Bra’tac laufen jetzt genau den Weg entlang aus dem die beiden bewusstlosen Jaffa gekommen sind. Doch sie werden umzingelt.

Jaffa: Weg mit den Waffen!

Sie haben keine Chance da lebend herauszukommen, wenn sie kämpfen sollten. Sie ergeben sich.


Szene: Torraum, SGC

Sam und Siler stehen auf der Rampe. Siler mit einem Headset.

Siler: Ja, hier ist Sergeant Siler. Wir sind soweit. Setzt den Kran in Bewegung.

Langsam wird das Tor durch die Decke nach oben befördert.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Hammond beobachtet den Abtransport des Tores.

Chekov: Ich wurde von meinen Vorgesetzten angewiesen Ihnen folgenden Kompromiss zu unterbreiten: Im Austausch für die vollständige Offenbarung der X-302 – Technologie, sind wir bereit Ihnen den Zugang zu unserem Stargate zu erleichtern.

Hammond: Zu erleichtern?

Chekov: Wir können über einen Finanzausgleich verhandeln.

Hammond: Sie wollen, dass wir es *mieten*?

Chekov: So könnte man das auch ausdrücken.

Hammond: Die X-302-Hyperraumtechnologie funktioniert nicht.

Chekov: Eines Tages wird sie’s. Ihnen dürfte doch klar sein, dass ich überhaupt noch hier bin, weil meine Regierung nicht willens ist, die Kosten und das Risiko eines Stargate-Programmes zu tragen, verstehen Sie? Und deswegen versuchen wir –

Hammond: Hier beginnt der Teil, der Ihnen offenbar nicht ganz klar ist. Selbst wenn – und ich meine wirklich *wenn* - wir in der Lage wären uns diesem Tor erfolgreich zu entledigen, würde Anubis nichts davon abhalten das Ganze noch mal zu versuchen mit einem zweiten Tor. Niemand wird noch ein Stargate-Programm durchführen. Auch das *zweite* Tor sollte geopfert werden.

Und damit lässt er den Colonel stehen.


Szene: Lager, Planet

Die Jaffa durchsuchen die Sachen von Teal’c und Bra’tac. Teal’c wird zu ihm eskortiert, als er gerade eine Granate herausholt. Er wird gezwungen auf die Knie zu fallen.

Jaffa: Was hattet ihr euch von eurem Angriff erhofft? Ihr könnt nichts zerstören, was von so einem wichtigen Gott, wie von Anubis erschaffen wurde.

Der Jaffa hat irgendwie Ähnlichkeit mit Herak.

Teal’c: Er hat die Waffe nicht erschaffen und er ist kein Gott.

Dafür bekommt Teal’c eine Ohrfeige.

Jaffa: Dein Gott mag schwach gewesen sein, Sholva. Meiner ist es nicht.

Teal’c: Wenn du mich kennst, kennst du auch unser Ziel. Die Jaffa-Rebellion wird stärker. Alle Goa’uld sind falsche Götter und ihre wahre Macht kommt von den Jaffa, die sie unterdrücken.

Und noch einen Schlag mitten ins Gesicht. Dann richtet der Jaffa seine Waffe auf Teal’c.

Jaffa: Das nächste Mal machst du nur den Mund auf, wenn du von mir gefragt wirst.

Teal’c schweigt ihn an und der Jaffa senkt seine Stabwaffe.

Jaffa: Ihr habt nicht alle Jaffa in den Ringen getötet. Wir wissen, dass ihr zu dritt seid. Wo ist der Junge? (Teal’c schweigt) Hm, ein Indiz dafür, wie jämmerlich eure kleine Rebellion ist. Ihr kommt mit einem Jungen her, um den Kampf der Männer zu führen? (Teal’c will nach ihm greifen, wird aber von den anderen Jaffa zurückgehalten) Oder ist es etwas anderes? Möglicherweise ist er jemand vor dem Ihr euch beweisen wollt. Bringt mir den alten Mann. Versucht den Jungen zu finden, damit er nicht fliehen kann. Anders als Ihr, ist er von geringem Wert für Anubis. An deiner Stelle werde ich ihm gern demonstrieren, wie ein richtiger Krieger kämpft… bis zum Tod.

Die Jaffa führen Teal’c ab.


Szene: Korridor, SGC

Sam und Jack gehen den Korridor zu den Aufzügen entlang.

O’Neill: Gibt es noch etwas, was ich wissen sollte?

Carter: Wir sind uns nicht sicher, das 302 die Treibstoffkapazität, um mit den Gewicht des Stargates die Atmosphäre zu verlassen.

O’Neill: Wie soll ich denn das verstehen?

Carter: Die Triebwerke waren gedacht für ein Fluggerät mit einem außerirdischen Trägheitsdämpfungssystem, das die Gesamtmasse reduziert.

O’Neill: Ja… und?

Carter (so, als ob es offensichtlich ist): Na ja, Sie werden eine schwere Last befördern.

O’Neill: Wie schwer?

Carter: Das Tor wiegt zweiunddreißigtausend Kilo, Sir.

O’Neill: Das ist schwer.

Carter: Und Sie müssen eine Höhe von einhundertachtzigtausend Metern erreichen…

O’Neill: Bei minimaler Fluchtgeschwindigkeit. Wenn ich das Tor vorher freisetzte, stürzt es auf die Erde. Ich weiß… ich weiß.

Carter: Bei dem Raketentreibstoff, den X-302 fasst, hilft auch eine Verbrennung nicht. Das bedeutet, die Triebwerke müssen auf dem Flug ein Gewicht befördern, das sechsmal größer ist als die Nutzlast für die sie gebaut wurden.

O’Neill: Ja… Carter…

Carter: Die ganze Fracht ist leider auch nicht unbedingt aerodynamisch.

O’Neill (sie bleiben vor den Fahrstühlen stehen): Carter! Ich bin nicht ganz sicher, ob ich das überhaupt alles wissen will.

Carter: Die versuchen die 302 leichter zu machen, deswegen müssen sie auch allein ran. Ob Sie es glauben oder nicht, jedes Pfund zählt.

O’Neill (klopft sich auf den Bauch): Ich hätte den Kuchen nicht essen sollen, hm?

Die Türen öffnen sich.

Carter: Ich wünschte, ich könnte Sie begleiten, Sir.

O’Neill: Ja, da bin ich mir sicher.

Er betritt den Fahrstuhl.

O’Neill: Und ich finde es wirklich bedauerlich. Sonst noch was?

Carter: Wissen Sie, Sir, wenn das wirklich funktioniert, dann verdient Jonas wirklich –

O’Neill: Was? Was verdient er?

Carter: Ich weiß es nicht. Irgendwas. Ihm verdanke ich die Idee für diese Aktion. Um uns das Naquadria zu geben, hat er alles aufgegeben, Sir.

O’Neill: Der Hyperraumgenerator funktioniert nicht.

Carter: Das ist nicht seine Schuld. (Die beiden sehen sich einen Moment nur an) Viel Glück, Sir.

O’Neill: Hey, was kann schon schief gehen?

Er drückt den Knopf und sieht zu Carter auf. Eigentlich sollten sich jetzt die Türen schließen, aber sie tun es nicht. Er haut auf die Schaltfläche, während Sam ihn die ganze Zeit nur mit einem leichten Lächeln beobachtet. Und dann endlich schließen sich die Türen doch.


Szene: Planet

Ry’ac wartet noch immer auf seinem Posten und inzwischen ist es Nacht. Schließlich entscheidet er sich zu gehen.

Drei Jaffa gehen zu einer weiteren Gruppe, die an einen der Steine steht.

Jaffa1 (aus der ankommenden Gruppe): Die Gefangenen wollen nicht reden.

Jaffa2 (aus der anderen Gruppe): Bringt sie zu den Ringen und lasst sie nach Hatak transportieren.

Wir sehen, wie Ry’ac das Gespräch belauscht hat, als über ihn ein Gleiter hinweg fliegt. Er macht sich wieder auf den Weg.


Szene: Area 51, Nevada

Einige Kampfflugzeuge werden bereit gemacht. Jack, mal wieder in seinem schicken Fliegeroutfit, macht sich zusammen mit Murphy auf den Weg zu den Fliegern.

O’Neill: Was genau haben Sie aus der Maschine entfernt?

Murphy: Waffen, Versorgungssysteme, keine Angst Sie werden da oben schon nicht verhungern.

O’Neill: Also, wenn ich länger als eine Stunde unterwegs bin, haben wir ein Problem.

Murphy: Richtig. Wir haben auch ein Radar entfernt, ein paar Sicherheitssysteme, das Fahrgestell…

Das erweckt Jacks Aufmerksamkeit.

O’Neill: Wie bitte?

Murphy: Das war notwendig, um das Halterungssystem anbringen zu können. Wenn Sie also wieder in die Atmosphäre eintreten, benutzen Sie den Schleudersitz. Das heißt, nachdem Sie dafür gesorgt haben, dass die 302 ins Meer stürzt.

O’Neill: Wann wollten Sie mir das eigentlich alles mitteilen?

Murphy: Genau jetzt? Bis vor fünf Minuten waren wir uns nicht sicher, dass es so laufen wird. Sie werden es kaum glauben.

Sie treten aus dem Hangar und Jack bleibt stehen und starrt einfach nur.

O’Neill: Das darf doch wohl nicht wahr sein.

Die 302 ist auf einer 747 befestigt. Jack setzt nur seine Sonnenbrille auf.

Murphy (geht zum HumVee): Sie werden erwartet.

Jack steigt ein.

Murphy: Viel Glück.

Murphy schließt die Tür und Jack wird zu dem Ungetüm gefahren.


Szene: Planet

Ry’ac läuft durch den Wald. Kurz vor der Lichtung legt er sich auf den Boden und scheint wohl am Zentrallager des Planeten angekommen zu sein. Mehrere Gleiter stehen herum und über ihnen hört er gerade einen fliegen. Er beginnt zu kriechen.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Sam sitzt an einem Computer mit drei Bildschirmen. Einer davon ist eine Videoübertragung mit MK.

Carter: Sie sind in der Luft, Sir.

Pilot (der 747): Missionskommando, wir nähern uns der Trennungshöhe.


Szene: Luft

Wir sehen aus einer schönen Profilperspektive eine Aufnahme von Jack, wie er im Cockpit der 302 sitzt. Die 747 wird beschützt von zwei Kampffliegern.

Pilot: Colonel, haben Flughöhe von zehntausend Metern erreicht.

O’Neill: Ja, habe verstanden.

MK: Hier Missionskommando, Sie haben grünes Licht für Trennung, Starflight.

O’Neill: Trennung veranlasst.

Er legt ein paar Schalter um und die 302 löst sich von der 747 mit dem Tor. Jack fliegt davon hinaus ins Weltall.

O’Neill: Trennung durchgeführt.

MK: Viel Glück, Sir.

O’Neill: Hören Sie schon auf damit.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Carter: Flughöhe beträgt jetzt dreißigtausend Meter.

O’Neill: Geschwindigkeit… öh… Mach Sechs. Aktiviere Höhentriebwerke.

Er aktiviert die Triebwerke. Im Besprechungsraum warten sie alle gebannt auf seine Antwort.

O’Neill: Hier wird’s ein bisschen unruhig, Missionskommando.


Szene: Luft

Die 302 fängt stark an zu vibrieren und zu schütteln.

MK: Verstanden, Starflight. Sie sind immer noch zu niedrig, um die Hilfsrakete zu zünden.

O’Neill: Okay, vielleicht habe ich etwas untertrieben. Es fühlt sich so an, als würde das Ding auseinander brechen.

Er hat Schwierigkeiten den Steuerknüppel gerade zu halten.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Carter: Flughöhe zweiundvierzigtausend Meter. Er muss auf fünfzigtausend kommen, bevor er das Raketentriebwerk zünden kann.


Szene: Luft

Ein paar Lämpchen beginnen bei Jacks Instrumenten aufzuleuchten.

O’Neill: Missionskommando, habe Hauptalarmmeldung.

MK: Verstanden, Starflight.

O’Neill: Ich verliere Energie.

Im Besprechungsraum wird alles mitgehört.

MK: Starflight, Ihre Höhe beträgt achtundvierzigtausend Meter.

O’Neill: Kompletter Ausfall des Backbordtriebwerks.

Sam schließt kurz ihre Augen.

O’Neill: Steuerbord bei 60 Prozent. Vorbereitung zur Zündung der Hilfsrakete.

MK: Sie sind immer noch zu niedrig, Starflight.

O’Neill: Ich verliere Geschwindigkeit, Missionskommando und fange an, an Höhe zu verlieren. Kommando, bitte um Anweisung.

MK: Na gut, Starflight, grünes Licht für Haupttriebwerkszündung.

O’Neill: Verstanden.

Er legt ein paar Schalter um. Das Haupttriebwerk startet.

Carter: Geschwindigkeit beträgt fünfundzwanzigtausend Kilometer pro Stunde. Achtundzwanzig… Er muss auf vierzig kommen und diese mindestens fünfzehn Sekunden lang halten.

O’Neill: Haupttriebwerksstärke 100 Prozent. Geschwindigkeit fast vierzigtausend Kilometer pro Stunde, Höhe einhundertzwanzigtausend Meter.

Carter: Fünf, sechs, sieben…

O’Neill: Vorbereitung zur Freisetzung des Tores, Missionskommando.

MK: Noch nicht, Starflight.

O’Neill: Mein Treibstoff geht zu Ende.

Und dann erlischt das Triebwerk. Eine Warnung leuchtet auf dem Display auf.

O’Neill: Na schön, das war’s. Kein Treibstoff mehr.

McKay und Jonas sacken sichtlich zusammen, als Jonas aufsteht.

MK: Starflight, Ihre Höhe beträgt einhundertdreißigtausend Meter.

Carter (dreht sich zu Hammond um): Er schafft es nicht. Die Geschwindigkeit lässt rapide nach. Er hat die Hilfsrakete zu früh gezündet.

Hammond: Es hat nicht funktioniert?

Carter: Er wird auf die Erde stürzen, Sir.


Szene: Luft

O’Neill: Okay, hat jemand eine Idee? Möchte mir vielleicht jetzt jemand Glück wünschen?

MK: Wir arbeiten daran.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Carter: Aufgrund von Höhe, Sinkflugwinkel und derzeitiger Geschwindigkeit wird er in fünfunddreißig Minuten vor der Küste Europas abstürzen.

McKay: Wenn er die 302 senkrecht stellt, kann er den Sinkflug beschleunigen.

Sam dreht sich zu ihm um.

Jonas: Warum sollte er das tun?

McKay: Um das Tor im Atlantik zu versenken. (Sam wendet ihren Kopf von ihm ab) Ich nehme an, das Tor könnte gut siebenhundert bis tausend Meter sinken.

Hammond: Würde das was ausrichten?

McKay: Genug um den Grad der Zerstörung zu reduzieren.

Hammond: Um wie viel genau?

Carter: Nicht viel, Sir!

McKay: Genug, um den Versuch zu wagen!

Sam wendet sich wieder von ihm ab.


Szene: Planet

Teal’c und Bra’tac werden auf dem Pfad von ein paar Jaffa eskortiert. Ein Gleiter kommt dramatisch nahe auf sie zu. Sie beginnen zu rennen und er beginnt auf sie zu schießen, so dass die Jaffa Wachen ausgeschaltet werden. Bra’tac schnappt sich eine Stabwaffe, genau wie Teal’c. Bra’tac schießt Teal’cs fesseln durch.

Bra’tac: Ry’ac!

Gemeinsam machen sie sich auf den Weg. Es ist wirklich Ry’ac, der in einen der Gleiter sitzt.


Szene: Luft

Jack steckt noch immer dort oben fest im Sinkflug.

MK: Wir können das Ausmaß der Schäden reduzieren, wenn wir das Tor im Ozean versenken. Dazu müssten Sie mit X-302 einen Sturzflug machen und –

O’Neill: Was?

MK: Starflight, das ist alles, was wir tun können.

O’Neill: Was ist mit dem Hyperantrieb?

MK: Der hat nicht funktioniert, Colonel.

O’Neill: Wir wissen nur nicht, wo ich damit lande, richtig? Was macht das schon, solange es eine Galaxie ist, die weit genug weg ist.


Szene: Besprechungsraum, SGC

Sams Augen werden immer größer, als sie die Worte hört.

Carter: Er hat Recht. Das Fenster hat sich gebildet, es war nur instabil.

MK: Colonel, wir haben nicht die geringste Ahnung, was passieren kann, wenn Sie innerhalb der Atmosphäre ein Hyperraumfenster öffnen.

O’Neill: Na ja, unter den gegeben Umständen…

MK: Wir denken darüber nach. Bitte bleiben Sie dran, Starflight.

Hammond (zu Carter): Major, soll ich den Anruf machen?

Carter: Tun Sie das, Sir.

McKay (geht zu Sam): Sie sind echt eine meldepflichtige Irre! (Er beugt sich zu ihr hinunter) Ich weiß, ich habe gesagt, Sie wären eine Künstlerin und all das, aber das hier ist Wahnsinn! (Hammond hält inne) Sie haben vor ein interdimensionales Feld um ein bereits hoch geladenes Stargate mit einem vollkommen unberechenbaren Energiestoß zu schaffen.

Carter: Mir ist klar, was Sie glauben –

McKay: Was ich vorschlage hat echte greifbare Vorteile.

Carter: Vielleicht rettet es ein paar Leben. Aber wenn das hier funktioniert, retten wir den ganzen Planeten!

McKay: Und welche Chance haben wir dafür?!

Jonas: Vielleicht können wir das Risiko reduzieren?

Die beiden schauen zu ihm.

Carter und McKay: Wie?

Jonas: Na ja, die Instabilität des Naquadria ist…

Carter (sie zeigt auf ihn): … ist relativ zur Stärke der Energie, die man versucht abzuziehen.

Jonas nickt nur mit einem Schulterzucken.

McKay: Wir müssen das Tor eigentlich gar nicht quer durch die Galaxie schicken.

Carter: Nur eine Sekunde im Hyperraum und wir gewinnen Millionen von Meilen.

McKay (zu Hammond): Rufen Sie sofort an.

Und dann nimmt Hammond schließlich den Hörer ab.

Hammond: General Hammond. Ich muss dringend mit dem Präsidenten sprechen.

Und die Zeit läuft. Noch elf Minuten.


Szene: Luft

O’Neill: Höhe sechsundsiebzigtausend Meter… weiter fallend.

MK: Alles klar, wir sind soweit, Starflight. Wir greifen Ihre Idee auf.

O’Neill: Danke. Weisen Sie mich ein.

Dann schaltet sich Sam ein.

Carter: Sir, wir werden das Sicherheitsprotokoll übergehen, das dafür sorgt, dass 302 ein instabiles Wurmloch vermeidet. Wir glauben, wir können die Erfolgsaussichten steigern, wenn wir den Generator nur für eine Sekunde aktivieren. Dummerweise wurde er für so kurze Dauer nicht programmiert.

McKay scheint etwas gesehen zu haben.

McKay: Warten Sie.

Er gibt etwas in den Computer ein.

Carter: Natürlich, das ist richtig. Danke. Sir, wir schreiben ein neues Programm. Wir können es in ein paar Minuten überspielen.

O’Neill: Alles klar. Und in der Zwischenzeit… sinke ich einfach weiter.

Er schaut aus dem Fenster. Es geht ziemlich schnell nach unten.


Szene: Planet

Bra’tac und Teal’c klettern einen kleinen Abhang hinauf, von wo aus sie die Waffe sehen können. Der Gleiter mit Ry’ac fliegt darüber hinweg. Er schießt auf die Waffe. Doch dann wird er von einem anderen Gleiter gejagt.


Szene: Besprechungsraum, SGC / Luft

Noch 1:56 Minuten.

O’Neill: Carter?

Carter: Schon fertig. Das Programm wird überspielt. Sie müssen jetzt nur noch den Generator aktivieren.

O’Neill: Verstanden.

Carter: Sie haben nicht viel Zeit.

O’Neill: Ich weiß.

Carter: Sir, wenn es funktioniert –

O’Neill: Ich weiß.

Carter: Sir?

O’Neill (ziemlich gereizt und angespannt): Was ist?

Carter: Viel Glück.

Er antwortet nicht, sondern setzt seinen Sichtschutz auf.

O’Neill: Aktiviere Hyperraumgenerator. (Ein paar Schalter werden umgelegt) Aktiviert.

Das Fenster entsteht und Jack macht seinen Schleudersitz bereit. Die Verankerungen scheinen sich zu lösen, als die X-302 im Hyperraum verschwindet.

Noch 13 Sekunden.

Mann: Hier Beobachter Eins. Bestätigung. X-302 ist in das Hyperraumfenster eingetreten.

Carter: Colonel? Colonel, hören Sie mich?

Die Zeit ist abgelaufen.

Mann: Hier Beobachter Eins… habe nirgendwo einen Fallschirm entdecken können.

Wir sehen aus einen der Flieger, wie etwas am Himmel explodiert

Mann: Da oben findet allerdings ne heftige Lightshow statt.

Davis: Es hat funktioniert. Weltallüberwachung schätzt, dass das Tor etwa drei Millionen Meilen von der Erde detoniert ist.

Sam schließt kurz ihre Augen und senkt den Kopf. Trotz allem keine wirklich guten Nachrichten.

Mann 2: Hier Beobachter Zwei, habe gerade einen Fallschirm entdeckt. Gehe dichter heran zur Bestätigung. Missionskommando, das Cockpitmodul ist intakt.

Sam erlaubt sich wieder zu atmen und ein unvergessliches Lächeln breitet sich auf ihren Lippen aus.

Mann 2: Wir legen Landeposition fest.

Davis: Satellitenübertragung eingespeist.

Jetzt können sie die Fallschirme auf dem Bildschirm sehen.

Mann 2 (erleichtert): Beobachter Zwei, Rettungsteam ist unterwegs. (Im Hintergrund beginnen die Leute zu klatschen) Verstanden. Colonel O’Neill ist bei Bewusstsein und winkt.

Man kann förmlich sehen, welche Felsen Sam da vom Herzen fallen, als ein erneutes Lächeln ihre Lippen zeichnet. Selbst McKay kann sich ein breites Grinsen nicht verkneifen. Hammond und Jonas schütteln sich die Hände. Hammond geht zu Sam hinüber und legt beide Hände auf ihre Schultern. Diese ergreift kurz seine Hand.


Szene: Planet

Die Waffe lädt sich immer weiter auf.

Teal’c: Das Tor schaltet sich ab.

Bra’tac: Dann hoffen wir nur, dass es nicht zu spät ist.

Ein Gleiter fliegt erneut auf die Waffe zu.

Teal’c: Sieh nur.

Ry’ac fliegt über Anubis’ Waffe hinweg und feuert. Diesmal ist es ein Volltreffer. Doch die Freude währt nicht lange, denn er wird immer noch verfolgt. Teal’c will aus seiner Deckung, aber Bra’tac hält in auf.

Bra’tac: Teal’c!

Schließlich explodiert die Waffe.

Teal’c: Ry’ac!

Und Bruchstücke fallen auf den Boden.


Szene: Korridor, SGC

Sam und McKay gehen einen Flur entlang.

McKay: Das wars? Sie geben einfach auf und machen den Laden dicht?

Carter: Zumindest solange bis es einen Weg gibt uns vor solchen Dingen schützen zu können.

McKay (grinsend): Dazu brauchen Sie nicht lange.

Carter: Könnte sein. Ich dachte, das würde Sie freuen.

McKay (bleibt stehen): Hey. Ich habe nie gesagt, wir sollen das Stargate nicht nutzen. (Er streckt seine Hand aus) Okay, falls ich irgendwann mal helfen kann.

Carter (schüttelt sie): Dann melde ich mich. Danke. (Sie küsst ihn auf die Wange und er ist total perplex und erstarrt. Er starrt sie einfach nur an)

McKay: Das bedeutet, Sie hassen mich nicht?

Carter (zuckt mit den Schultern): Schon möglich. Zu dumm für Sie.

McKay: Wieso?

Carter: Als ich Sie gehasst habe, fühlte ich mich mehr zu Ihnen hingezogen.

Sie lässt ihn damit einfach stehen.

McKay: Wirklich? (Er geht in die andere Richtung und hat seine Mission jetzt erkannt) Okay.


Szene: Hammonds Büro, SGC

Alles voller Kartons. Es wird fleißig eingepackt. Jack kommt zu Hammond.

Hammond: Colonel, ich bin froh, dass es Ihnen gut geht.

O’Neill: Danke, Sir.

Hammond: Wissen Sie, dass der Präsident Sie persönlich sehen will?

Jack beginnt damit eine Lampe aus den Karton auszupacken.

O’Neill: Ja, wir haben unterwegs telefoniert.

Hammond: Sie können jede Position bekommen, die Sie wollen.

O’Neill: Eigentlich wollte ich schon immer mal mein eigenes Boot kommandieren.

Hammond: Für die Marine?

O’Neill: Ah, es dürfte ne Nummer kleiner sein. Nen Ruderboot.

Hammond: Sie haben es sich verdient, Jack.

O’Neill (deutet auf die Lampe): Sind Sie sicher, dass Sie die mitnehmen wollen, Sir?

Hammond: Wir sind aus dem Geschäft. Ich sollte schon vor fünf Jahren in den Ruhestand gehen. Wir wissen nicht, wie lange es dauert ein neues Stargate-Programm aufzubauen – falls es überhaupt möglich ist.

O’Neill: Ich habe das eigentlich nur gesagt, weil da 'Eigentum der US Air Force’ draufsteht.

Hammond beginnt zu lachen, nimmt ihm die Lampe ab und stellt sie zurück in den Karton.

Hammond: Na ja, ich fühle mich immer noch verantwortlich für die Teams, die außerhalb der Erde unterwegs sind, aber es gibt nichts, was wir –

Er wird durch das Klingeln des Telefons unterbrochen.

Hammond: Hammond. (Zu Jack) Wir empfangen gerade eine Botschaft.

Die beiden gehen in den Kontrollraum. Jack humpelt die Treppe runter. Sam schließt sich ihnen an.

Carter: Was gibt’s?

Davis (in sein Headset): Okay, sie sind alle hier.

Wir hören Teal’c.

Teal’c: General Hammond.

Carter und O’Neill (erstaunt): Teal’c!

Teal’c befindet sich im Frachtschiff.

Teal’c: O’Neill, schön dass es dir gut geht. Die Waffe, die Anubis eingesetzt hat, ist zerstört. Wir hatten Angst um die Tau’ri.

O’Neill: Ja, nen Augenblick lang war’s auch eng.

Teal’c: Wir nähern uns in einem Frachtschiff. Bitten um Erlaubnis zur Landung.

Davis: Wir informieren die Flugsicherung.

Hammond: Erlaubnis erteilt. Willkommen Zuhause, Teal’c.

O’Neill: Guter Job.

Teal’c (stolz): Es ist eigentlich Ry’ac, dem die Ehre gebührt.

Er und Bra’tac umfassen stolz Ry’acs Schultern.
Und das Frachtschiff nähert sich der Erde.


Szene: Torraum, SGC

Ein Tor wird durch die Decke abgelassen. Sam und Hammond stehen an der Rampe.

Carter: Sir, entschuldigen Sie meine Frage, aber was genau haben wir den Russen gegeben?

Hammond: Gute alte, amerikanische Dollar.

Carter: Das ist nicht Ihr Ernst?!

Hammond: Und die Pläne für X-302 und X-303.

Carter: Mehr nicht?

Hammond: Und noch etwas.

Sie sieht ihn einen Augenblick nur an.


Szene: Korridor, SGC

Jack, Teal’c und Ry’ac gehen den Korridor entlang.

O’Neill: Wie ich höre, bist du ein ziemlich guter Pilot.

Ry’ac: Master Bra’tac hat mich unterrichtet. Ich hoffe, ich bin bald so gut, wie mein Vater.

O’Neill: Du solltest nur wissen, dass niemand so gut ist.

Ry’ac: Ein bisschen Glück ist auch hilfreich.

O’Neill: Ah, wem sagst du das? Bist du sicher, dass du nicht ne Weile hier bleiben willst? Du könntest hier leben.

Teal’c (stolz wie Oskar): Ry’ac hat beschlossen Bra’tac zu helfen unser Ziel zu erreichen.

O’Neill: Tja, war schön dich wieder zu sehen.

Sie schütteln sich die Hände und Jack verschwindet durch den Torraum – immer noch leicht humpelnd.

Teal’c und Ry’ac umarmen sich.


Szene: Anderer Korridor, SGC

Jack setzt seinen Weg fort, wird aber von Jonas aufgehalten.

Jonas: Colonel. Colonel, hast du einen Moment Zeit?

O’Neill: Carter hat mir erzählt, dass du uns sehr geholfen hast. Darüber sind wir sehr froh. Vielen Dank. Wir sehen uns.

Sie kommen an den Fahrstühlen an und Jack zieht seine Karte heraus.

Jonas: Colonel. Dr. Jackson ist nicht mehr da.

O’Neill: Ja, ist mir auch aufgefallen.

Jonas: Nicht ein Tag vergeht, ohne dass ich daran denke, was passiert ist. Ich war dabei und habe zugesehen, wie er meine Leute vor der Katastrophe rettete. Ich hätte durch das Glas springen und das Gerät abschalten sollen. Er ist gestorben, weil ich Angst hatte. Du musst damit leben, genau wie ich.

O’Neill: Du willst einen Freispruch von mir? Es war nicht deine Schuld. Ich mach dir keine Vorwürfe.

Jonas: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich alles anders machen, aber das kann ich nicht. Ich kann allein das beeinflussen, was von jetzt an passiert. Du sollst mich nicht 'freisprechen’, ich möchte nur die Gelegenheit bekommen, dir zu beweisen, dass ich auch anders handeln kann.

Die Fahrstuhltür öffnet sich und Jack steigt ein. Ohne ein Wort zu sagen, schließt er die Tür. Jonas geht enttäuscht zurück.


Szene: Hammonds Büro, SGC

Hammond dekoriert sein Büro wieder neu. Es klopft.

O’Neill: Sie wollten mich sehen, Sir?

Hammond: Ich weiß, es ist nicht das, was Sie hören wollen, aber wir mussten einen Preis für das russische Stargate zahlen. Ein russischer Offizier wird in Zukunft SG-1 zugeteilt.

O’Neill: Das ist der Dank dafür, dass ich die Welt mal wieder gerettet habe.

Hammond: Tut mir Leid, Jack. Sie werden damit leben müssen.

O’Neill: Sir, können wir Ihnen nicht etwas anderes anbieten? Ihnen ein eigenes Team geben? Dann wären die doch auch zufrieden, oder?

Hammond: Was ist mit SG-1?

O’Neill (überlegt einen Moment): Wenn ich ehrlich sein soll, General, ich habe bereits ein neues Teammitglied gewählt.


Szene: Torraum, SGC

Und die Arbeit geht weiter, wie gehabt. Sam setzt sich gerade ihr Kappe auf, während Jack noch einmal seine Waffe überprüft und Teal’c einfach nur imposant auf der Rampe steht. Die Tür öffnet sich und Hammond kommt herein.

Hammond: Viel Glück, Colonel.

O’Neill: Danke, Sir.

Und dann kommt das vierte Mitglied in voller Montur, das heißt auch mit Helm.

Jonas: Wie sehe ich aus?

Carter: Ähm, den Helm brauchst du eigentlich nicht. (Jack gibt ihr ein paar Handzeichen, dass sie das nicht sagen sollte)

Jonas nimmt den Helm ab.

O’Neill: Du hast doch auch ne Mütze, oder?

Jonas: Natürlich.

Er zieht sie aus der Tasche und setzt sie auf.

Hammond: SG-1, Sie haben grünes Licht.

O’Neill: Danke, Sir.

Sie stellen sich alle in einer Reihe auf die Rampe. Dann nicken sie sich noch einmal zu und verschwinden gemeinsam durch das Tor.

Diese Szene erinnert irgendwie ein kleinwenig an die letzte Szene aus „The Enemy Within“ aus der ersten Staffel, als Teal’c noch das neuste Mitglied von SG-1 war.

ENDE

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